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Union Lüdinghausen will Derbysieg vergolden

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Mit breiter Brust zum Auswärtsspiel am Pfingstmontag, 15 Uhr, in Brambauer.

Union Lüdinghausen fährt nach dem Derbysieg in Nordkirchen mit breiter Brust zum Auswärtsspiel am Pfingstmontag nach Brambauer.

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Sieg des Willens

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So weit die Füße tragen: Derbysieg für läuferisch überragende Unionisten

Union Lüdinghausen hat das Derby beim FC Nordkirchen mit 2:1 (0:0) gewonnen. Die Gäste warfen genau das in die Waagschale, was in einem Nachbarschaftsduell besonders gefragt ist. Von Florian Levenig

Andreas Kahlkopf (r.), hier im Duell mit Nordkirchens Bülent Gündüz, bereitete das 0:1 klasse vor. Foto: flo|WN
Andreas Kahlkopf (r.), hier im Duell mit Nordkirchens Bülent Gündüz, bereitete das 0:1 klasse vor. Foto: flo|WN

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Union verpflichtet Dimitrij Martel

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Dimitrij Martel wechselt vom B-Ligisten Arminia Appelhülsen zu Union Lüdinghausen. Der Sendener hätte auch zu seinem Ex-Verein VfL wechseln können, doch die Schwarz-Roten klopften schnell an seine Tür.

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Spielabbruch

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In Nordkirchen stand es 0:0, ehe die Partie abgebrochen wurde. Am Donnerstag wird das Derby nachgeholt. Anstoß in Nordkirchen um 19.00 Uhr (Donnerstag 17.05.)

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„Wir sind noch nicht tot und werden kämpfen bis zum Ende.“

Nordkirchen ist klarer Favorit, der Druck liegt wegen der Tabellensituation aber bei Union am Sonntag (15 Uhr, Am Schloßpark, Nordkirchen). „Nordkirchen hat nur ein Derby zu verlieren, wir haben viel mehr zu verlieren. Deswegen ist es für mich nebensächlich, dass es ein Derby ist. Es geht ums Überleben“, sagt Union-Trainer Bülent Kara, der ankündigt: „Wir sind noch nicht tot und werden kämpfen bis zum Ende.“ Öffnet externen Link in neuem Fenster...weiter

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Die schaffen das

Am Sonntag, 15 Uhr, gastiert Union Lüdinghausen beim FC Nordkirchen. Dessen Kapitän Florian Fricke, ein ehemaliger Steverstädter, macht den Schwarz-Roten Mut. Nur halt nicht für das Derby selbst Öffnet externen Link in neuem Fenster...weiter

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Zum Derby nach Nordkirchen - Mission Nichtabstieg

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Schlosskicker erwarten unsere Erste am Sonntag um 15.00 Uhr

 

FC Nordkirchen - Union Lüdinghausen Anstoß Sonntag 15.00 Uhr

 

Öffnet internen Link in neuem FensterRückblicke [1.Mannschaft]

Der Zuschauer aus dem Hinspiel bekam in Lüdinghausen Hausverbot. Der Vorgang wird sich nicht wiederholen, da die Söhne des Betroffenen jetzt in einer anderen Mannschaft der Bezirksliga kicken. Der Vorfall war unter anderem ein Grund für die Trennung von den beiden, fußballerisch starken Spielern.

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SAISONERÖFFNUNG 18 | 19

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Saisoneröffnung am 09.September : Für und mit allen Fußballerinnen und Fußballern

von den Kleinsten bis zu unseren Frauen & Senioren: Schon einmal F E T T notieren : 09.09. !

- Vorstellung der Teams
- Hüpfburg  
- Torschusswand mit Geschwindigkeitsschiessen 
- Eigenes Stickerheft über die Stickerfreunde ( jedes Kind wird abgelichtet.) uvm. 

Wann : Sonntag, 9. Sep. 2018

Wo : Stadion Westfalenring, 59348 Lüdinghausen

Für das leibliche Wohl sorgen die Struck Jäger

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Kampflos gegen den TSC Hamm

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Weil der TSC Hamm keine elf Mann zusammenbekommen hatte, sagte der Absteiger das Kellerduell am Westfalenring kurzfristig ab. Folglich wird das Spiel mit 2:0 gewertet.

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Union Lüdinghausen - Türk. SC Hamm Anstoß am Sonntag um 15.00 Uhr

Der Monat Mai steht stellvertretend für den Endspurt in allen Fußballklassen in Deutschland. So auch in der Bezirksliga 8 und insbesondere auf dem Westfalenring. Westfalia Wethmar erwartet Dorstfeld. Ein Blick auf die Tabelle reicht ;-) , also auf zum Ring !

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Ex Trainer Mahmoud Abdul-Latif in den WN - Wenn das nicht mal "mega" ist (!)

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Sollte Ihr Ex-Verein Union Lüdinghausen absteigen, hätten Sie 2018/19 tolle Derbys.

Abdul-Latif: Ganz ehrlich? Ich drücke Union fest die Daumen, dass das klappt mit dem Klassenerhalt. Wir haben in den zwei Jahren in Lüdinghausen so hart für den Aufstieg und den Ligaverbleib gekämpft. Da wäre es doch jammerschade, würde diese Arbeit nicht fortgeführt. Öffnet externen Link in neuem Fenstermehr

Ex Trainer Mahmoud Abdul-Latif in den WN - Wenn das nicht mal "mega" ist (!)
Ex Trainer Mahmoud Abdul-Latif in den WN - Wenn das nicht mal "mega" ist (!)

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0:3 in Kamen

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Bülent Karas Glücksjacke kann in die Wäsche. Die Joppe, die der Coach des SC Union Lüdinghausen sowohl beim 8:0 in der Hinrunde gegen Eintracht Dortmund als auch beim 1:0 in der Woche über Viktoria Kirchderne getragen hatte, taugt nicht mehr als Talisman. Mit 0:3 (0:2) verloren die Steverstädter das Bezirksliga-Kellerduell beim VfL Kamen. Weil zur gleichen Zeit der SC Dorstfeld den FC Nordkirchen mit 5:2 bezwang, sind die Unionisten erneut auf einen Abstiegsrang gepurzelt. Öffnet externen Link in neuem Fenster...weiter

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Abstiegskrimi der Punktgleichen

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Trotz des Sieges gegen Kirchderne befindet sich Union immer noch in akuter Abstiegsgefahr. Ebenso wie die Kamener – die Teams sind punktgleich. Der VfL hat allerdings seine letzten drei Partien gewonnen. Pierre Koczubik ist nach seiner Gelb-Rot-Sperre wieder dabei.


Union-Coach Bülent Kara wird wieder seine erstmals gegen Kirchderne angezogene Glücksjacke tragen. „Ich hoffe, sie wird stinken in vier Wochen – Hauptsache, wir haben bis dahin immer gewonnen“, scherzt der Trainer der Schwarz-Roten. „Aber ernsthaft: Die Kamener sind zurzeit selbst sehr gut drauf. Doch auch wenn wir das Spiel am Sonntag verlieren sollten, sind wir immer noch nicht tot. Ich baue da gegenüber meiner Mannschaft überhaupt keinen Druck auf.“

Hinspiel  3:1.

Sonntag - 15.15 Uhr - Kamen - Ängelholmer Str. 

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Negativserie ade: Sieg gegen Viktoria Kirchderne

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Endlich! Tief durchatmen können Spieler und Trainer von Union Lüdinghausen. Mit einem 1:0 gegen Viktoria Kirchderne haben die Schwarz-Roten ihre seit November 2017 andauernde Negativserie beendet. Ausschlaggebend war das Tor von Miguel Schürmann. Öffnet externen Link in neuem Fensterzum Bericht

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Klartext und Vorbericht Kirchderne

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Bülent Kara steht kurz vor der Ablösung : Schwachsinn !

Eine Tageszeitung spekulierte, der Coach des Fußball-Bezirksligisten, Bülent Kara, stünde kurz vor der Ablösung oder erwäge, von sich aus die Brocken hinzuschmeißen.

Nichts davon entspreche den Fakten, redet der sportliche Leiter der Schwarz-Roten, Daniel Schürmann, Klartext: „Was wollen wir Bülent denn vorwerfen? Er ist doch nicht für die vielen Ausfälle verantwortlich.“

Der Sportliche Leiter der Schwarz-Roten, Daniel Schürmann, im Klartext: „Was wollen wir Bülent denn vorwerfen? Er ist doch nicht für die vielen Ausfälle verantwortlich.“
Der Sportliche Leiter der Schwarz-Roten, Daniel Schürmann, im Klartext: „Was wollen wir Bülent denn vorwerfen? Er ist doch nicht für die vielen Ausfälle verantwortlich.“

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Mission Klassenerhalt + Erste erwartet Kirchderne

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ab auf`n Ring ;-) . Anfeuern. Pflichtveranstaltung ;-) !

Mission Klassenerhalt - Union Lüdinghausen - BV Viktoria Kirchderne [Do 26.04.)] Anstoß: 18.45 Uhr

Mission Klassenerhalt
Mission Klassenerhalt

Roj

Die Lüdinghauser begannen engagiert. Bereits nach wenigen Minuten gab es eine sehr gute Freistoßchance aus zentraler Position, knapp 20 Meter vor dem Tor. Roj-Torwart William Ghannam parierte den Schlenzer von Pierre Koczubik, der genau in den Winkel eingeschlagen wäre. Öffnet externen Link in neuem Fenster...weiter  WN | Leon Sicking 

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Alarmstufe Schwarz-Rot – Union Lüdinghausen in argen Nöten

Noch im Winter schien der Abstiegskampf für Union Lüdinghausen so weit weg wie das Titelrennen. Nur der sportliche Leiter hat das Drama kommen sehen.

Bereits im Winter – da stand Fußball-Bezirkligist Union Lüdinghausen noch im scheinbar sicheren Niemandsland der Tabelle – hatte Daniel Schürmann geargwöhnt, „dass es eng werden könnte“. Sieben Niederlagen und ein Remis später dürfte es auch den größten Optimisten am Westfalenring dämmern, dass der sportliche Leiter mit seiner damaligen Prognose so falsch nicht lag. Ein einziges Törchen trennt die Schwarz-Roten noch vom ersten Abstiegsrang, den derzeit der punktgleiche VfL Kamen belegt.

Und wenn man Schürmann heute fragt, was ihn noch an eine positive Wende glauben lasse, dann kommt eine entwaffnend ehrliche Antwort: „Natürlich wollen wir die Klasse halten. Aber garantieren können wir den Verbleib in der Bezirksliga nicht.“ Die Verantwortlichen planen längst zweigleisig. Ein Neuanfang in der A-Liga mit noch mehr eigenen Talenten, hochemotionale Derbys gegen Olfen und, vor allem, Seppenrade (falls die Schwarz-Gelben nicht wieder auf der Ziellinie straucheln): Ein Drama wäre der Abstieg nach nur zwei Spielzeiten wohl nicht.

Allerdings wissen die Fußball-Verantwortlichen, wie schwer es ist, sich im Kreisoberhaus durchzusetzen. Fast immer findet sich dort ein betuchter Verein, der den Mitbewerbern um die Meisterschaft einen Strich durch die Rechnung macht. Schon jetzt wird die SG Coesfeld, die sich im Sommer massiv verstärkt, als erster Bezirksligaanwärter 2019 gehandelt.

Ein Abstiegsplatz, fünf Anwärter

Auch deshalb wollen sie in Lüdinghausen alles daran setzen, die Kurve doch noch zu kriegen. „Noch haben wir es ja in der eigenen Hand“, betont Schürmann, der davon ausgeht, dass Kamen, Lüdinghausen (beide 24 Punkte), Dorstfeld, Roj (je 26) und Wethmar (27) den dritten Absteiger ermitteln. Trainingsbeteiligung und Stimmung seien ebenfalls in Ordnung. Was man als eine Art Jobgarantie für Bülent Kara verstehen darf, der die Spieler nach wie vor erreiche, so der sportliche Leiter.

Riesige Personalsorgen

Wäre da nur nicht die Personalmisere: Von gleich drei Spielern (Ardian Osmani sowie die Coerdt-Brüder Kevin und Robin) hatten sich die Lüdinghauser bis zum Ende der Hinrunde getrennt, Dennis Wagner zog es zum VfB Lünen zurück. In dieser Woche bekam Philipp Plöger (Öffnet externen Link in neuem Fenstereigener Artikel) seine Papiere. Und dann ist da ja noch die ellenlange Verletztenliste. Niklas Hüser, Jonas Höning und Simon Homann werden bis zum Sommer womöglich kein Spiel mehr bestreiten. Wann Alexander Schwegler wieder fit ist: unklar. Ein zu Saisonbeginn riesiger Kader ist zu einem kleinen Häuflein Aufrechter geschrumpft. 

Öffnet externen Link in neuem FensterWestfälische Nachrichten | 21.04.2018  Florian Levenig

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Niederlage in Dorstfeld

Unsere Erste wartet weiter auf den ersten Sieg nach der Winterpause – und, schlimmer noch, gerät immer mehr in Nähe des Tabellenkellers.

Beim SC Dorstfeld verloren die Schwarz-Roten am Sonntagnachmittag mit 0:1 (0:0). Doppelt tragisch: Das Tor des Tages: Ein Eigentor

Zu diesem Zeitpunkt, so Trainer Bülent Kara, hätten wir „schon mit 3:0 führen müssen“.  Der Sportclub machte nach dem Rückstand hinten auf, wollte den Ausgleich zu erzielen. Es nützte nichts, da kein Treffer mehr gelingen sollte.

Union: Rudolph – Kvesic, Schürmann, Pinnekämper, Voll, Krüger – Husken, Koczubik, Sander (59. Salkovic) – Weimer (64. Grewe), Thiering (76. T. Höning). Tor: Schürmann (49./Eigentor). Beste Spieler: Weimer, Kvesic.

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EIN TEAM - EINE MISSION : NICHTABSTIEG !

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Auf nach Dorstfeld ! Nur noch drei Punkte vor den Abstiegsrängen

Anstoß ist am Sonntag um 15.15 Uhr. Union (Zwölfter) will beim 13. endlich den ersten Sieg der Rückrunde einfahren. Die Steverstädter liegen bei einem weniger absolvierten Spiel nur noch drei Punkte vor den Abstiegsrängen. Das Hinspiel entschied Union mit 4:3 für sich.


Bei Union fehlen Andreas Kahlkopf (gesperrt), Niklas Hüser, Jonas Höning, Simon Homann, Alexander Schwegler (alle verletzt) und Philipp Plöger (privat verhindert). Fehmi Öztürk ist zudem angeschlagen.


„Durch die vielen Ausfälle wird es nicht einfacher. Wir müssen noch mehr zusammenrücken“, fordert Union-Coach Bülent Kara, der das Spiel in Dortmund als „direktes Abstiegskampffinale“ und „Sechspunktespiel“ bezeichnet. Die Leistungen im Training und den letzten Spielen stimmen Kara zuversichtlich.

Sonntag - 15.15 Uhr - Dortmund - Bummelberg

„Durch die vielen Ausfälle wird es nicht einfacher. Wir müssen noch mehr zusammenrücken“
„Durch die vielen Ausfälle wird es nicht einfacher. Wir müssen noch mehr zusammenrücken“

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Schmerzhafter Sonntag – Union Lüdinghausen verliert Spiel und vier Mann

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Vier Union-Akteure fehlen beim Kellerduell am kommenden Sonntag in Dorstfeld. Öffnet externen Link in neuem Fenster...weiter

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Torspektakel am Ring

Was für ein Spektakel am Westfalenring, wenn auch eines ohne Happy End für Union Lüdinghausen: Mit 4:5 (2:2) unterlag der hiesige Fußball-Bezirksligist Spitzenreiter SuS Kaiserau und blieb damit auch im fünften Versuch nacheinander ohne Sieg. Coach Bülent Kara war trotzdem „zufrieden. Kämpferisch war das das Beste, was ich in der Saison bis dato gesehen habe. Wenn die Jungs diese Leistung in den kommenden Wochen bestätigen, dann holen wir auch die nötigen Punkte im Kampf um den Klassenerhalt.“

Der Spitzenreiter legte fulminant los, ließ das Bällchen trotz des holprigen Untergrunds fein zirkulieren und ging bereits in der 7. Minute durch Patrick Gröne in Führung – auch weil Lüdinghausens Jonathan Krüger zuvor weggerutscht war. Die Antwort der Schwarz-Roten ließ freilich nicht lange auf sich warten: Asad Salkovic, bester Unionist an diesem Tag, traf per Kopf zum 1:1. Anschließend setzte Pierre Koczubik einen Freistoß ans Gebälk. Vor Timo Milcareks 1:2 patzte Lüdinghausens Schlussmann Jan Autering, doch wieder nur acht Zeigerumdrehungen später glückte Youngster Lucas Roters nach Niklas Hüsers Solo der erneute Ausgleich.

Ein Elfer zu viel

Nach dem Wechsel ging das Scheibenschießen weiter. Tom Diecks legte abermals vor, der eingewechselte Philipp Plöger besorgte vom Punkt das 3:3. Elfmeter auch auf der anderen Seite – das 3:4 (78. Milcarek). Allerdings „war das nie und nimmer ein Strafstoß“, ärgerte sich Kara. Aufgegeben hatten sich die Hausherren freilich noch nicht: Salkovic erzielte per Seitfallzieher das schönste aller neun Tore (83.), ehe Diecks ein weiteres Mal für den Primus traf.

Union: Autering – J. Höning, Schürmann, Pinnekämper, Hentrich (73. Homann), Krüger – Roters (78. Grewe), Kahlkopf (53. Plöger), Koczubik – Hüser, Salkovic. Tore: 0:1 Gröne (7.), 1:1 Salkovic (12.), 1:2 Milcarek (34.), 2:2 Roters (41.), 2:3 Diecks (60.), 3:3 Plöger (63./FE), 3:4 Milcarek (78. FE), 4:4 Salkovic (83.) 4:5 Diecks (87.). Rot: Steffen (90./SuS). Beste Spieler: Salkovic, Pinnekämper, J. Höning.

Westfälische Nachrichten | 02.04.2018

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Peter Wacker begrüßt euch am "Ring" - Ostermontag wird Kaiserau erwartet

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Was wäre Union Lüdinghausen nicht ohne seine fleißigen Helfer im Hintergrund ? Nicht immer nur die "wackeren" Gückels sondern jetzt ein "wackerer" Peter. Peter Wacker steht bei Wind und Wetter bereit , begrüßt euch und fiebert mit unseren Teams mit. Natürlich verlangt er für die Begrüßung ein Begrüßungsgeld :-) , denn unser Peter ist einer der Kassierer auf dem Westfalenring. Neben seiner sprichwörtlichen Treue , ist auf ihn stets Verlaß. Ein ehrlicher und  EISERNER UNIONER halt ....... 

Union Lüdinghausen - SuS Kaiserau   Montag 15.00 Uhr

Peter Wacker
Peter Wacker

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In den nächsten Wochen aufrappeln

„Das war heute einfach schlecht“, brachte Lüdinghausen-Trainer Bülent Kara die Niederlage auf den Punkt. Mit 0:4 (0:2) verloren die Schwarz-Roten beim Tabellen-15. TSC Eintracht Dortmund.

Lüdinghausen begann zunächst gut. Philipp Plöger hatte die erste Torchance der Partie, scheiterte aber im Eins-gegen-Eins an Eintracht-Keeper Tim Becker. Danach reichte den Dortmundern ein einfacher langer Ball, um in der zwölften Minute durch Eike Sturmeit die Führung zu erzielen. Unmittelbar vor der Halbzeit erhöhte Alex Rotgang aus 30 Metern auf 2:0.

„Wir lassen viel zu viele Torchancen aus, und vorne fehlt es uns an Konsequenz“, analysierte Kara die Leistung seiner Mannschaft kritisch. Nach dem Wechsel war von einem Aufbäumen gegen die vom Abstieg bedrohten Dortmunder keine Spur. In der 50. Minute netzte Pechvogel Klaudio Kvesic zu allem Überfluss noch ins eigene Tor ein. Gut sieben Minuten später legte TSC-Stürmer Robin Kopperschläger nach einer Flanke das 4:0 nach.

„Wir haben erneut verdient verloren. Es gilt jetzt, uns in den nächsten Wochen wieder aufzurappeln“, erklärte Kara.

Union: Autering – Schürmann (46. Pinnekämper), Husken, J. Höning, Sander (63. Krüger) – Thiering (46. Weimer), Kahlkopf, Hüser, Kvesic, Koczubik – Plöger. Tore: 0:1 Sturmeit (12.), 0:2 Rotgang (45.), 0:3 Kvesic (50./ET), 0:4 Kopperschläger. Beste Spieler: Husken, Koczubik.

Westfälische Nachrichten - Simon Walters | 25.03.2018

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"Das erste unserer Finalspiele"

„Das Ergebnis im Hinspiel darf uns nicht täuschen“, sagt Büle. „Die Dortmunder kämpfen gegen den Abstieg, und wir haben bislang selbst noch keine gute Rückrunde gespielt. Am Sonntag ist das erste unserer Finalspiele, wenn wir nicht selbst noch in den Abstiegskampf hineingezogen werden wollen.“

Anpfiff ist am Sonntag (25. März) um 15 Uhr. Im Hinspiel gab es mit einem 8:0 den höchsten Saisonsieg. Es war die erste Partie von Bülent Kara als Chefcoach von Union . Aktuell Union auf dem zehnten Rang, der TSC ist Vorletzter.

Asad Salkovic (beruflich verhindert) und Marius Grewe (Urlaub) fallen aus.

Sonntag - 15 Uhr - Dortmund - Victor-Toyka-Str.

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Erste kommt unter die Räder

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Für unsere Erste gab es beim Tabellenzweiten eine Packung. Den Ehrentreffer erzielte Nikki Hüser. TuS Hannibal - Union Lüdinghausen 5:1 (4:0) Öffnet externen Link in neuem FensterSpielbericht 

Medienpartner von Union Lüdinghausen - Westfälische Nachrichten
Medienpartner von Union Lüdinghausen - Westfälische Nachrichtenhttp://www.wn.de/Sport/Lokalsport/Luedinghausen

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Union Lüdinghausen gastiert beim TuS Hannibal

Der TuS mit Ex-Unionist Chidera Odum ist trotz der 1:2-Niederlage gegen den VfR Sölde Dritter. Union liegt nach dem 1:4 in Sölde und dem 3:3 gegen Unna auf dem neunten Rang. Das Hinspiel am Westfalenring endete 0:0.

Bei den Lüdinghausern fehlt der verletzte Alexander Schwegler, Klaudio Kvesic kehrt ins Team zurück. Marius Grewe ist wieder ins Mannschaftstraining eingestiegen, wird aber am Sonntag wohl nicht spielen.

„Hannibal hat sehr gute Einzelspieler, Chidera spielt eine gute Rolle“ meint Union-Trainer Bülent Kara. „Wir haben letzte Woche ein sehr gutes Spiel abgeliefert. Die vielen Gegentore zuletzt stören mich, aber mehr ärgern mich die vergebenen Chancen. Wenn wir mal in Führung gehen, können wir auch ruhiger spielen.“

Sonntag 15 Uhr Dortmund Kirchderner Str.

Westfälische Nachrichten | 09.03.2018

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Union macht Zwei-Tore-Rückstand wett

Die Partie zwischen Union Lüdinghausen und RW Unna endete 3:3. Furios war vor allem die Aufholjagd der Hausherren nach dem Wechsel.

Einen offenen Schlagabtausch gab es am Sonntagnachmittag für die Zuschauer am Westfalenring zu sehen. Die Bezirkligisten Union Lüdinghausen und RW Unna waren beide sehr stürmisch eingestellt. Das zeigte auch das Endergebnis von 3:3 (1:2).

Schon nach 30 Sekunden musste Union-Schlussmann Pascal Rudolph die Führung der Gäste verhindern. Die Anfangsphase der Partie wurde von beiden Seiten sehr offensiv interpretiert.

Nachdem Gäste-Kapitän Daniel-Luca Drees einen Schuss von Philipp Plöger auf der Linie gerettet hatte, gab es auf der anderen Seite den Führungstreffer für Unna. Vor allem die Konter der Gäste brachten fast immer Gefahr vor dem Kasten der Steverstädter. So gelang ihnen auch das 2:0 in der 33. Minute, wieder durch Florian Gehrmann, der Rudolph mit einem Lupfer düpierte.

Union macht Zwei-Tore-Rückstand wett

Die Unionisten ließen sich aber nicht hängen, warum auch? Sie spielten gut Fußball, hatten sogar mehr Ballbesitz und mit der letzten Aktion vor der Pause erzielte Kapitän Andreas Kahlkopf den Anschlusstreffer.

Zwei Minuten nach Wiederanpfiff die kalte Dusche für Union: Ibrahim Türkyilmaz wurde auf der rechten Außenbahn sträflich allein gelassen, Sercan Ersan musste seine Flanke nur noch über die Linie drücken.

In der gesamten zweiten Halbzeit war Union aber besser und erarbeitete sich mit den Toren durch Plöger (59.) und Michael Thiering (76.) den verdienten Ausgleich. „Die Jungs haben heute richtig gute Moral bewiesen“, freute sich Union-Trainer Bülent Kara.

Union: Rudolph – Schürmann, Höning, Homann, Koczubik – Hüser (85. Schmidt), Kahlkopf, Roters (59. Thiering), Salkovic (74. Konopka) – Husken, Plöger. Tore: 0:1 Gehrmann (10.), 0:2 Gehrmann (33.), 1:2 Kahlkopf (45.), 1:3 Ersan (47.), 2:3 Plöger (59.), 3:3 Thiering (76.). Beste Spieler: Kahlkopf, Koczubik.

Westfälische Nachrichten | 04.03.2018

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Rot Weiß auf dem Ring

|   Fußball

Pommes Rot - Weiß und eine der leckersten Bratwürste in Westfalen gibt´s natürlich am Sonntag. "Nebenbei" ;-) das Drei - Punkte - Spiel gegen die Rot Weißen aus Unna.  Union Lüdinghausen - RW Unna Sonntag 15:00 Uhr

Schwatt - Rot ist aktuell Neunter. Unna auf Platz Sieben. Die beiden Teams im Tabellenmittelfeld  trennen ganze drei Punkte. Das Hinspiel ging klar mit 4:1 an die Schwarz-Roten. Während sich Unna nach vier Siegen und dem Remis zuletzt gegen Spitzenreiter Kaiserau im Aufwind befindet, verlor unsere Truppe zum Rückrundenstart mit  0:4 in Sölde.  Büle fehlen nur die Langzeitverletzten Lennart Pinnekämper, Marius Grewe und Fehmi Öztürk. 

„Das Ergebnis in Sölde spiegelt das Spiel nicht ganz wider. Wir müssen die individuellen Fehler abstellen und bei Standards aufpassen, dann können wir gegen jede Mannschaft mithalten“, ist sich Union-Coach Bülent Kara sicher. Und: „Unna ist gut drauf, aber wir wollen gewinnen und den Abstand nach unten beibehalten.“  

Jonas Höning auch gegen Unna mit Vollgas
Jonas Höning auch gegen Unna mit Vollgas

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Union eiskalt erwischt – 0:4 beim VfR Sölde

Das Rückspiel beim VfR Sölde endete aus Sicht des SC Union Lüdinghausen, wie schon das Hinspiel ausgegangen war: 0:4. Dabei waren es weniger die Hausherren, die das Spiel entschieden.

Das nennt man wohl einen Kaltstart: Fußball-Bezirksligist Union Lüdinghausen hat im ersten Spiel nach der Winterpause bei Temperauren haarscharf über dem Gefrierpunkt beim VfR Sölde 0:4 (0:3) verloren. Der sportliche Leiter der Gäste, Daniel Schürmann, erklärte umgehend den Abstiegskampf für eröffnet.

Besonders bitter sei die Pleite, „weil Sölde keinen der drei Gegentreffer vor der Pause herausgespielt hat“, so Union-Coach Bülent Kara. Beim ersten (14.) und beim zweiten Tor (32.) – beide Male traf Lukas Rauße – machte Union-Keeper Pascal Rudolph nicht die allerbeste Figur, vor dem 3:0 war die Abwehr der Schwarz-Roten nicht im Bilde. Die eigenen Chancen (Niklas Hüser , Nils Husken, Pierre Koczubik) ließen die Gäste dagegen großzügig liegen.

Nach dem Wechsel agierten die Lüdinghauser mit einer Dreierkette, allzu viele Gelegenheiten hatten sie aber nicht. Die beste vergab Alexander Schwegler. Jubeln durften erneut nur die Dortmunder.

Union : Rudolph – Höning, Voll, Homann (63. Weimer), Thiering (46. Schwegler) – Salkovic, Koczubik, Kvesic (67. Kahlkopf), Hüser – Plöger, Husken. Tore: 1:0/2:0 Rauße (14./32.), 3:0 Mihajlovic (45.), 4:0 Höhme (77.).

Öffnet externen Link in neuem FensterWestfälische Nachrichten | 25.02.2018

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Union Teams bereiten sich vor

|   Fußball

Die Unionisten in der Vorbereitung. Wer rastet der rostet. Von der Ersten bis zu den Youngstern.

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Lennart Pinnekämper wechselt zum SVH

|   Fußball

„Lennart ist am Westfalenring zu einer echten Führungsfigur gereift und nicht umsonst Kapitän der Lüdinghauser.“ Öffnet externen Link in neuem Fenster...weiter

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Davert Pokal: Union siegt im kleinen Finale - Kahlkopf bester Spieler

|   Fußball

Union gewinnt das kleine Finale gegen den FC Nordkirchen (3:1 n.E.) . Andreas Kahlkopf wurde zum besten Spieler des Turniers gewählt.

Bericht in den WN [07.01.2018 online]
Union-Coach Bülent Kara, dessen Team das Neunmeterschießen um Platz drei gegen den FCN 3:1 gewann, war zufrieden: „Alles gut. Leider sind wir im Halbfinale überhaupt nicht damit zurechtgekommen, dass Herberns Keeper so offensiv agiert hat.“ Beim Bezirksligisten wussten an beiden Tagen der neunfache Torschütze An­dreas Kahlkopf, der wuselige Pierre Koczubik und Philipp Plöger zu gefallen. Öffnet externen Link in neuem Fenster...mehr

 

 

Bester Spieler beim Davert Cup 2018: Unionist Andreas Kahlkopf
Bester Spieler beim Davert Cup 2018: Unionist Andreas Kahlkopf

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Kleischmann zurück zum SuS

Erstellt von Sportliche Leitung Senioren | |   Fußball

Niels Kleischmann tritt den Rückweg zu seinem Heimatverein SuS Olfen an. Damit verliert die Bezirksligatruppe ihren "buntesten Paradiesvogel". Der "Spaßvogel- und Schuhauswahlexperte :-)"  schnürt seine Schuhe jetzt  wieder am unteren Steverabschnitt. Wir wünschen "Kleischi" an dieser Stelle alles Gute für seine sportliche und private Zukunft! 

Niels Kleischmann

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Welcome: Asad Salkovic

Erstellt von Fußballvorstand | |   Fußball

Union freut sich auf seinen neuen Offensiv-Allrounder: Asad Salkovic. 
Da bei Union durch die Abgänge der Coerdt Brüder (wie bereits berichtet) und Dennis Wagner (wie bereits berichtet) ein Loch in der Offensive enstanden ist, mussten die Verantwortlichen doch noch einmal aktiv werden. Dies ist dann auch mehr als gelungen. Mit Asad Salkovic wechselt ein 21-jähriges Offensivtalent vom Westfalenligisten BSV Roxel an den Westfalenring. Somit wird die Lücke in der Offensive geschlossen. Wir heißen Asad herzlich Willkommen beim SCU!

Foto: WN | flo
Foto: WN | flo

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32. Davertpokal

Gespielt wird  in der Sporthalle Ascheberg (Nordkirchener Straße) vom 5. bis zum 7. Januar (Freitag bis Sonntag). Ausrichter 2018 ist der SV Herbern.

Union  trifft am Eröffnungsabend in der Gruppe A auf  den Gastgeber (Landesliga) , Rekordgewinner Davaria Davensberg (zehn Triumphe) und die SG Selm (beide Kreisliga A). Schwarz-Rot war bisher viermal Titelträger.

Je zwei Teams ziehen in die Endrunde am Sonntag (ab 13 Uhr) ein, die Semifinals und das Endspiel stehen ab 17.10 Uhr auf dem Programm.  Öffnet externen Link in neuem Fenster...mehr

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Salkovic für Wagner

Dennis Wagner hat Lüdinghausen verlassen. Der 28-Jährige kehrt nach nur sechs Monaten zum A-Ligisten VfB Lünen zurück.

„Ich hätte ihn gern gehalten, verstehe aber, dass er sich die Fahrerei nicht mehr antun wollte“, erklärt  Büle, der sich aber auf einen neuen Offensiv-Allrounder freuen darf: Asad Salkovic. Der 21-Jährige stand zuletzt beim Westfalenligisten BSV Roxel unter Vertrag.

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Nikki Hüser und Philipp Plöger sind dabei

Erstellt von Westfälische Nachrichten | |   Fußball

 

Die Mannschaft der Hinrunde bei den Westfälischen Nachrichten. Niklas Hüser und Philipp Plöger sind dabei. Öffnet externen Link in neuem Fenster... mehr

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Homann und Grewe wieder im Kader

Erstellt von Sportliche Leitung Senioren | |   Fußball

Jan Petrausch (Studium) steht höchstens noch als Standby-Mann zur Verfügung. Dafür kehren die lange verletzten Simon Homann und Marius Grewe im Frühjahr zurück. Die Coerdt Brüder wechseln nach Lünen. Für Robert Mainka ist die Saison beendet.

Robert Mainka
Robert Mainka
Steht dem SC Union 08 Lüdinghausen nur noch sporadisch zur Verfügung: Jan Petrausch
Steht dem SC Union 08 Lüdinghausen nur noch sporadisch zur Verfügung: Jan Petrausch

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Coerdt-Brüder wechseln zu Westfalia Wethmar

Kevin und Robin Coerdt wechseln zum TuS.  „Kevin, Robin und ich sind seit Längerem in Kontakt. Eigentlich war ursprünglich angedacht, dass sie uns zum Sommer hin verstärken. Dass es aber jetzt schon so ist, freut mich sehr. Das hat sich einfach ergeben“, sagt Wethmars Sportlicher Leiter Rolf Nehling. Kevin Coerdt wohne zudem in Lünen, hat nun also eine bessere Anbindung.

Auf die Frage, ob der verfrühte Wechsel der beiden Brüder etwas mit den Ausschreitungen nach dem Derby zwischen Union und dem FC Nordkirchen sowie dem daraus resultierenden Lüdinghauser Stadionverbot eines Angehörigen der Coerdt-Brüder zu tun habe, antwortete Nehling: „Beide haben sich in Lüdinghausen wohl nicht mehr richtig wohlgefühlt. Warum und weshalb möchte und kann ich nicht beurteilen. Wir erhoffen uns jedenfalls von beiden eine Menge, wir wollen und müssen in der Rückrunde mehr Punkte holen.“ 

Öffnet externen Link in neuem FensterRuhrnachrichten | 27.12.2017

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Ali ist wieder zuhause !

Erstellt von Fußballvorstand | |   Fußball

Union-Urgestein Ingo "Ali" Witschenbach kehrt als Sportlicher Berater und Assistenztrainer der Ersten nach Lüdinghausen zurück.

Union-Urgestein Ingo "Ali" Witschenbach kehrt als Sportlicher Berater und Assistenztrainer der Ersten nach Lüdinghausen zurück.
Union-Urgestein Ingo "Ali" Witschenbach kehrt als Sportlicher Berater und Assistenztrainer der Ersten nach Lüdinghausen zurück.

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Sonntag kommt der Spitzenreiter

Kara: „Alle Reserven raushauen“

Die Partie am Sonntag, 15 Uhr, gegen SuS Kaiserau, ist die letzte in 2017. Also wünscht sich Bülent Kara, „dass die Jungs vor der Winterpause alle verfügbaren Reserven raushauen“.

Das dürfte auch nötig sein, führen die Gäste doch souverän die Tabelle an.

„Wenn wir aber hinten so stabil stehen wie zuletzt gegen Wethmar und in Overberge, ist mir vor Kaiserau nicht bange“, so der Coach. Zumal Union vollzählig ist. Das Hinspiel endete 1:1.

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FuPa: 17. Spieltag der Bezirksliga Staffel 8 in der Vorschau

SC Union Lüdinghausen - SuS Kaiserau (So 15:00) Wer kann den Lauf von Spitzenreiter SuS Kaiserau bloß stoppen? Das Team von Coach Marc Woller eilt von Sieg zu Sieg und gewann die letzten acht (!) Spiele allesamt.

Der Vorsprung auf Verfolger TuS Hannibal beträgt bereits sechs Punkte, wobei Hannibal noch ein Nachholspiel in der Hinterhand hat. Mit einem Auswärtssieg bei Union Lüdinghausen kann der SuS allerdings die bislang 16 abgeschlossenen Spieltage krönen und die souveräne Tabellenführung beibehalten.

Von dieser Wucht der Stärke werden sich die Gastgeber jedoch nicht beeindrucken lassen dürfen, wenn sie tatsächlich gegen Kaiserau punkten wollen. Sollte es sogar zu einem Überraschungssieg reichen, wäre es der erste Dreier in einem Pflichtspiel gegen den SuS seit 2013. Damals gewann man mit 4:2. Doch die Gäste werden sich nicht nur auf die positive Statistik verlassen können. Sie wissen, dass sie die Gejagten sind, gegen die jedes Team zusätzlich motiviert ist.

Am vergangenen Wochenende kamen Wollers Schützlinge mit dieser Rolle jedoch sehr gut zurecht, denn sie schlugen Westfalia Wethmar mit 4:0. Lüdinghausen musste sich zuletzt mit einem 1:1 gegen den FC Overberge begnügen, was für den an achter Stelle rangierenden SC keine tabellarische Veränderung bedeutete.

Trotzdem werden die Gastgeber alles daran setzen, Kaiseraus starke Offensive um Torjäger Timo Milarcek (15 Tore) nicht zur Entfaltung kommen zu lassen und und die beste Defensive der Liga (10 Gegentreffer) zu knacken.

Öffnet externen Link in neuem FensterFuPa

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Vertrag verlängert

Erstellt von Fußballvorstand | |   Fußball

Büle - Nicht 08/15 sondern 18/19

Bülent Kara - Nicht 08/15 sondern 18/19 - „Büle macht exzellente Arbeit. Er wird die Erste selbstverständlich auch in der Saison 2018/19 coachen.“

Vereinbart wurde außerdem ein Miteinander mit Ingo Witschenbach (Assistenztrainer) bis zum Saisonende. Sind dann alle Seiten zufrieden, dürfte es ein längerfristiges Engagement werden.

Chefcoach Kara will mittelfristig die A-Lizenz erwerben , dann braucht er Entlastung. Außerdem soll Ingo Witschenbach Daniel Schürmann bei den Planungen rund um das Bezirksliga-Team unter die Arme greifen.

 

 „Büle macht exzellente Arbeit. Er wird die Erste selbstverständlich auch in der Saison 2018/19 coachen.“
„Büle macht exzellente Arbeit. Er wird die Erste selbstverständlich auch in der Saison 2018/19 coachen.“

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Union Lüdinghausen beim FC Overberge: Großzügig vor dem Tor

Der Coach von Union Lüdinghausen war nach der Partie beim FC Overberge ganz entspannt. „Alles gut, nur das Wetter war schlecht“, meinte Bülent Kara. „Aber wir hätten auch gewinnen können. Wäre auch okay gewesen.“ Das einzige Hindernis: die Chancenverwertung. 

Wenn man mit seinen Torchancen zu großzügig umgeht, dann kann man das später bitter bereuen. Diese Erfahrung machten am Sonntagnachmittag die Bezirksliga-Fußballer von Union Lüdinghausen. Sie hatten in der ersten Hälfte Gastgeber FC Overberge so richtig im Griff, konnten das aber nur bedingt in Toren ausdrücken. Allein Miguel Schürmann war es nach einem Eckball gelungen, den Ball per Kopf im gegnerischen Kasten unterzubringen. Das war kurz vor der Halbzeit und bereits die vierte dicke Torchance. Die drei zuvor hatten in recht fahrlässiger Manier Niklas Hüser (2) und Robin Coerdt ausgelassen. Diese beiden waren jeweils in Eins-gegen-Eins-Situationen mit dem Overberger Schlussmann Dominik Kloß als zweite Sieger hervorgegangen. Sehr zum Ärger von Union-Trainer Bülent Kara, der kopfschüttelnd feststellte: „Zur Pause hätten wir 4:0 führen können.“

Zu allem Überfluss konnte Overberge nach einer knappen Stunde ausgleichen, als Christoph Brügmann mit einer verunglückten Flanke, die zum Torschuss wurde, Glück hatte. Das Leder senkte sich – vorbei an Freund und Feind – in die Maschen. Overberge kam deshalb nicht besser ins Spiel, war allenfalls bei Standards gefährlich.

Union hatte die Dinge im Griff und hätte sich in der Schlussminute fast noch belohnt, als Jonathan Krüger den Siegtreffer auf dem Fuß hatte. Weil das Leder aber nichts ins Tor flog, mussten sich beide Teams mit dem Remis zufriedengeben. Für Bülent Kara war das in Ordnung: „Alles gut, nur das Wetter war schlecht.“ Und dann, nach einer kurzen Bedenkzeit: „Aber wir hätten auch gewinnen können. Wäre auch okay gewesen.“

Union Lüdinghausen: Rudolph – Schürmann, Höning, Voll, Krüger – Kahlkopf, Kvesic (58. Sander) – Koczubik, Hüser (75. Schmidt – K. Coerdt (89. Kleischmann), R. Coerdt. – Tore: 0:1 Schürmann (41.), 1:1 Brügmann (57.). – Beste Spieler: Höning, Kahlkopf, Koczubik.

Westfälische Nachrichten | Michael Schulte

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Das Sportjahr ist noch nicht vorbei, die Hinrunde schon...

Erstellt von WN online | Florian Levenig | |   Fußball

Nach Trainerwechsel wie befreit

Das Sportjahr ist noch nicht vorbei, die Hinrunde schon. Was beim VfL Senden, beim SV Herbern sowie bei Union Lüdinghausen in den ersten 15 Spielen klappte – und wo noch Luft nach oben ist. 

Nach Trainerwechsel wie befreit

In Spiel eins nach der – einvernehmlichen – Trennung spielten die Schwarz-Roten wie entfesselt, schlugen Eintracht Dortmund 8:0 (!) und blieben unter Zeugner-Nachfolger Bülent Kara bis zur bitteren 0:3-Derbypleite gegen den FC Nordkirchen in sechs Partien unbezwungen.  WN-Prognose: Mit ihrer wiederentdeckten Offensivpower und herausragenden Fußballern wie Philipp Plöger (kam vor der Saison von Westfalenligist TuS Hiltrup) verbleiben die Unionisten problemlos in der oberen Tabellenhälfte der Bezirksliga. Öffnet externen Link in neuem Fenster...weiter

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Union Lüdinghausen siegt bei Westfalia Wethmar

Das Glück liegt in der Fremde – das scheint das neue Motto der Lüdinghauser Fußballer zu sein. Nach zwei 0:3-Niederlagen auf eigenem Platz verbuchte Bezirksligist Union wieder einen Dreier, auswärts, beim ehemaligen Ligafavoriten Westfalia Wethmar. „Endlich, endlich . . .“, seufzte Gästetrainer Bülent Kara nach dem 3:1 (0:0)-Sieg seiner Schwarz-Roten erleichtert. „Das war ein hochverdienter Sieg.“

Schon die Halbzeitführung der Wethmaraner war schmeichelhaft für die Gastgeber gewesen. Pascal Harder lenkte einen Freistoß ins Lüdinghauser Tor. Auf der anderen Seite vergaben Niklas Hüser, Kevin Coerdt und Dennis Wagner mehrere hochkarätige Chancen, Pierre Koczubik traf die Latte (25.). „Wir hätten in der ersten Halbzeit fünf Tore machen müssen“, so Kara.

Nach der Pause platzte der Knoten. Dennis Wagner erzielte nach einer Flanke von Kevin Coerdt auf den langen Pfosten den überfälligen Ausgleich. Doch es sollte noch bis zwölf Minuten vor dem Schlusspfiff dauern, ehe Kapitän Patrick Voll die Unionisten auf die Siegerstraße schoss. Als der kurz zuvor eingewechselte Robin Coerdt nachlegte, konnten die Lüdinghauser aufatmen.

Union: Rudolph – Öztürk, J. Höning, Voll, Sander – Koczubik (81. Krüger), Kahlkopf (88. Kvesic), Roters, Hüser – Wagner (73. R. Coerdt), K. Coerdt. Tore: 1:0 Harder (11.), 1:1 Wagner, 1:2 Voll (78.), 1:3 R. Coerdt (82.). Beste Spieler: K. Coerdt, Öztürk, J. Höning, Koczubik.

Westfälische Nachrichten | Christian Besse

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Hohe Hürde für Union

Union Lüdinghausen würde liebend gern Zählbares am Sonntag aus Wethmar mitnehmen. Sonst droht tabellarisches Ungemach.

Ausgangslage

Lüdinghausen hat die beiden jüngsten Partien gegen Nordkirchen und Brambauer jeweils 0:3 verloren. Die Westfalia ist nach schwachem Saisonstart wieder in der Spur.

Personal

Tobias Höning ist gesperrt, Nils Husken angeschlagen, Philipp Plöger erkältet. Robin Coerdt und Niklas Hüser sind zurück im Kader.

O-Ton

Für Union-Coach Bülent Kara ist die Partie „eine der schwersten überhaupt. Wethmar steht zu Unrecht so weit unten, das ist eine spielstarke, erfahrene Truppe. Je nach Spielverlauf wäre ich schon mit einem Punkt zufrieden. Damit wir nicht selber unten reinrutschen.“ 

Sonntag 14.45 Uhr  Lünen  Wehrenboldstr.

westfälische nachrichten | 17.11.2017

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Union ist gewarnt - Schweres Auswärtsspiel in Lünen

Schwarz - Rot hat in den letzten vier Direktduellen gegen den TuS Wethmar insgesamt satte 16 Gegentreffer kassiert. Drei Spiele nacheinander konnte Union zuletzt nicht mehr gewinnen. Jetzt gilt es frei nach Olli Kahn " Eier zeigen" und vor allen Dingen im Abschluß konsequenter zu sein, sich für die erarbeiteten und erspielten Chancen zu belohnen. TuS Westfalia Wethmar - Union Lüdinghausen Anstoß Sonntag (19.11.) um 14:45 Uhr.

Öffnet externen Link in neuem Fensterso sieht`s unser Gegner - Internet beim TuS

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Wieder 0:3 auf eigenem Platz

Heimvorteil und Union Lüdinghausen – das erscheint zurzeit wie ein Paradoxon. Zum zweiten Mal binnen acht Tagen verloren die Schwarz-Roten 0:3, diesmal gegen den BV Brambauer-Lünen. Besonders gut lief die Partie für BVB-Spieler Marvin Schuster, besonders schlecht für Unionist Tobias Höning. Von Christian Besse Öffnet externen Link in neuem Fenstermehr...

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Union Fußball bei Facebook [++ Bittere 0:3 Niederlage im Derby ++]

Unions Leistung war gestern leider nicht ausreichend, um den gut aufgelegten Gästen aus Nordkirchen Punkte abnehmen zu können. Am Ende des hitzigen Derbys hieß es aus Lüdinghausener Sicht 0:3.

In der ersten Halbzeit waren beide Mannschaften gleich auf. Beide Teams hatten einige gute Chancen. Der einzige Unterschied: Während Nordkirchen zwei Chancen eiskalt nutzte, ließ Union die Möglichkeiten liegen. Ein wenig Pech hatte Union allerdings beim ersten Gegentreffer. Miguel Schürmann fälschte einen Nordkirchener Freistoß unglücklich ab und Pascal Rudolph konnte den Ball nicht mehr über die Latte lenken.

Das 2:0 für Nordkirchen erzielte der ehemalige Lüdinghausener Florian Fricke nach einem Konter. Dementsprechend ging es mit einem 2:0 Rückstand in die Pause.

Nach der Halbzeit merkte man den Jungs von Bülent Kara an, dass sie etwas verbessern wollten. Mit einer anderen Einstellung kam Union zu mehreren Großchancen. Leider wurden aber auch diese nicht genutzt oder vom starken gegnerischen Keeper vereitelt. Dann schwächte Union sich selbst. Nach einem leichten Zupfer von Pierre Koczubik sah dieser die Ampelkarte. Doch nach dieser gelb-roten Karte legte Union abermals einen Gang zu und erspielte sich weitere Chancen. Da diese ebenfalls ungenutzt blieben und Lüdinghausen hinten öffnete, konnte Nordkirchen nach einem Konter auf 3:0 erhöhen. Damit war das Spiel gelaufen. Da änderte auch die gelb-rote Karte gegen Nordkirchens Daniel Eroglu nichts.

Als sich Lüdinghausen nach dem Abpfiff schon mit der Niederlage abgefunden hatte, schmälerte leider ein Nordkirchener Verteidiger die eigene Leistung. Er äußerste gegenüber der Lüdinghausener Bank offensichtliche Provokationen und erhitzte dadurch unnötigerweise die zunächst beruhigten Gemüter. Aus diesem Grund entwickelte sich nach Spielende eine Menschentraube aus Spielern und vorallem Zuschauern.

Aus diesem Tumult heraus soll ein Lüdinghausener Zuschauer einen Nordkirchener gegen das Gesäß getreten haben.

Von diesem Verhalten möchten wir uns als Verein deutlichst distanzieren und akzeptieren dieses auch nicht
.

Insgesamt war das Derby unter den Spielern auf dem Platz aber weitesgehend fair abgelaufen. Beide Mannschaften schenkten sich nichts, ohne dabei jedoch unfair zu sein. Eher kam die Hektik von außen in das Spiel. Sportlich war die Niederlage leider ein Dämpfer für die jungen Lüdinghausener, nachdem in den letzten Wochen so erfolgreiche Ergebnisse eingefahren werden konnten.

Gegen die starken Nordkirchener zwar schmerzhaft, aber dennoch zu verkraften.

Weiter geht es nächste Woche erneut Zuhause gegen BV Brambauer!

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FCN zu kaltschnäuzig für heißblütige Unionisten

So weit, wie das Ergebnis es vermuten lässt, waren Union Lüdinghausen und der FC Nordkirchen beim 0:3 (0:2) gar nicht auseinander. Nur waren die Gäste im Abschluss deutlich konsequenter.

Spätestens als FCN-Keeper Philipp Sandhowe mit einem irren Reflex Dennis Wagners Schuss abwehrte, war jedem am Westfalenring klar, dass das nichts mehr wird mit einem Tor für die Hausherren. Weil auf der anderen Seite ziemlich abgeklärte Nordkirchener das Gros ihrer Chancen nutzten, stand am Ende eine 0:3-Derbyniederlage aus Lüdinghauser Sicht, die um ein, zwei Tore zu hoch ausgefallen sein mag, aber keinesfalls unverdient war.

Union-Coach Bülent Kara hatte eine Fünferkette aufgeboten, an der sich der FCN tatsächlich lange die Zähne ausbiss. Bis zu jener Szene, die zum 0:1 führte – und in Arnd Zeiglers TV-Rubrik „Kacktor des Monats“ bestens aufgehoben wäre: Einen Freistoß von Fernando Manfredi verlängerte Miguel Schürmann auch deshalb ins eigene Tor, weil Lüdinghausens Nummer eins Pascal Rudolph nicht die beste Figur machte (29.). Sehenswert das 0:2, das Ex-Unionist Florian Fricke nach Joachim Mrowiec’ Hereingabe erzielte. Die Hausherren machten dagegen zu wenig aus ihren Möglichkeiten. Kevin Coerdt scheiterte am guten Sandhowe, Philipp Plöger, diesmal an vorderster Front, schlug einen Haken zu viel.

Unschöne Szene nach dem Abpfiff

Kurz nach dem Wechsel sah Pierre Koczubik nach zartem Trikot-Zupfer Gelb-Rot. Eine harte Entscheidung, die die heißblütigen Unionisten aber nicht in ihrem Vorwärtsdrang stoppten. Die Moral der Gastgeber: klasse, die Chancenverwertung: weiter mangelhaft. Lorenz schloss einen Konter des FCN über den pfeilschnellen Patrick Trawinski gar noch zum 0:3 ab. Zu viel für einen Union-Fan, der mit Spielende nach einem Nordkirchener trat. Doch auch in dieser Szene blieben die Gäste cool und beantworteten die überflüssige Aktion mit einem vielstimmigen „Derbysieger! Derbysieger“-Chor.

Union: Rudolph – J. Höning, Schürmann (46. R.­Coerdt), Petrausch, Voll, Sander (46. Wagner) – Koczubik, Kahlkopf, Hüser (81. Husken) – K. Coerdt, Plöger. Tore: 0:1 Schürmann (29./ET), 0:2 Fricke (36.), 0:3 Lorenz. Gelb-Rot: Koczubik (51.), Eroglu (FCN/78.). Beste Spieler: Kahlkopf, Voll.

Westfälische Nachrichten | 05.11.2017

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Union Lüdinghausen empfängt Nordkirchen

Erstellt von Westfälische Nachrichten | |   Fußball

Union Lüdinghausen empfängt am Sonntag, 15 Uhr, den FC Nordkirchen. Für drei Steverstädter ist das Nachbarschaftsduell noch ein bisschen reizvoller als für die anderen Akteure.

Jetzt sind sie also wieder vereint bei Union Lüdinghausen, die Hönings. Und das ausgerechnet vor dem prestigeträchtigen Derby gegen den FC Nordkirchen. Öffnet internen Link in neuem FensterEin normales Spiel ist das Nachbarschaftsduell am Sonntag, 15 Uhr (Westfalenring), für keinen Schwarz-Roten. Für die drei Brüder ist es aber ein ganz besonderes: Alle standen einst in Diensten des FCN.

Trio mit zwei Fäusten: Höning-Brüder freuen sich auf Wiedersehen mit FCN

„Tobias ist damals zuerst rübergewechselt“, erinnert sich Vater Norbert. Als Jonas – und schließlich, über Umwege, Torwart Markus – dem ältesten Bruder in die Schlossgemeinde gefolgt waren, hatte der aus beruflichen wie privaten Gründen die Karriere bereits in der FCN-Reserve ausklingen klassen. An eine Partie, gegen den VfL Kamen, kann sich Jonas aber erinnern, „da standen wir zu dritt auf dem Platz“.

Und noch eine nette Anekdote zu seinem Jüngsten hat der Vater parat: „Jonas war damals in der Jugend bei UnionStürmer. Bis ein anderer, noch etwas durchschlagskräftiger Angreifer ihm diesen Platz streitig gemacht hat.“ Der Name des besagten Knipsers? Na, Florian Fricke, der heute seine Tore in Nordkirchen schießt Öffnet externen Link in neuem Fenster(WN, 3. November).

Jonas, anschließend zum Rechtsverteidiger umfunktioniert, nahm’s sportlich – und freut sich auf das Wiedersehen mit dem Mann, der ihn vor vielen Jahren in Lüdinghausen aus dem Sturmzentrum verdrängte: „Ich habe gehört, dass Florian manchmal über links kommt. Vielleicht kreuzen sich unsere Wege ja am Sonntag. Ich bin jedenfalls motiviert.“

Der heute 28-Jährige hat den bleibendsten Eindruck aus dem Trio beim FCN hinterlassen. Vier Spielzeiten – zwei unter Ralf Büls­kämper, zwei unter Heiko Ueding – war er Stammkraft im Schlosspark. Ehe Letzterer nicht mehr mit ihm plante und Jonas Höning zurück zu Union wechselte. Auch am Westfalenring ist der Routinier auf der rechten Abwehrseite bis heute unverzichtbar – und morgen womöglich einziger Startelfler der drei Brüder.

Überraschendes Comeback

Markus ist „nur“ Torwarttrainer, wenngleich der 32-Jährige zu Saisonbeginn die Handschuhe noch mal überstreifte, als Pascal Rudolph verletzt war. Das bemerkenswerteste Comeback aber feierte kürzlich Tobias, der zuletzt nur noch zum Spaß bei den Alten Herren des HSV Hüwel gekickt hatte – gemeinsam mit Union-Coach Bülent Kara. „Nachdem sich Lennart Pinnekämper verletzt hatte, kam ,Bülos‘ Anfrage, ob ich nicht noch mal in der Abwehr aushelfen könne.“ Der Ex-Fußballrentner war sich zunächst nicht ganz so sicher: „Ich habe immer von meiner Schnelligkeit gelebt.“ Nur, schmunzelt der 33-Jährige, sei das Tempo bei den Alten Herren eben ein anderes als bei den Bezirksliga-Senioren. Trotzdem mochte er Kumpel Kara die Bitte nicht abschlagen, wurde zuletzt zwei Mal eingewechselt.

Und wie endet das Wiedersehen am Sonntag mit Nordkirchen? In einem Punkt sind sich die drei Hönings, deren wesentlicher Job ja eigentlich das Toreverhindern ist, jedenfalls einig: Es könne torreich werden. Beide Teams hätten ihre Stärken ganz klar in der Offensive, weiß das EX-FCN-Trio.

Freuen sich auf das Duell mit dem FCN: Markus Höning , Tobias (kl. Bild/l.) und Jonas. Foto: M. Steinbrenner | WN
Freuen sich auf das Duell mit dem FCN: Markus Höning , Tobias (kl. Bild/l.) und Jonas. Foto: M. Steinbrenner | WN

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Milde Töne vor dem Derby

Ruppig ging es in der Vergangenheit mitunter zwischen den beiden Fußball-Bezirksligisten FC Nordkirchen und Union Lüdinghausen zu. Zumindest vor dem Anstoß am Sonntag (15 Uhr, Am Feldbrand 7, Lüdinghausen) schlagen die Trainer der beiden Klubs aber freundschaftliche Töne an. So viele Blumen vor dem Anpfiff haben Seltenheitscharakter vor einem Derby.


Es könnte daran liegen, dass zahlreiche Protagonisten schon in beiden Klubs mitgewirkt haben. Das gilt auch für Nordkirchens Chefcoach Issam Jaber. „Das war eine sehr gute Mannschaft damals“, erinnert sich Jaber an die Zeit, in der noch Michael Jung und Ralf Bülskämper für Union auf Torejagd gingen – und Jaber Teil der Mannschaft war. „Lüdinghausen ist ein schöner Verein, ein toller Verein“, sagt Jaber. Und dann hebt er auch noch Union-Trainer Bülent Kara hervor. „Ich weiß, wie akribisch er arbeitet. Ich gönne ihm den Erfolg und schätze ihn sehr“, sagt Issam Jaber, „als er den Job in Lüdinghausen bekommen hat, wusste ich, dass er das Ruder herumreißt.“

Als Kara die Mannschaft vor sechs Spielen übernahm, steckte Lüdinghausen nach mäßigem Start im unteren Tabellendrittel. Der Verein und sein Vorgänger Kolja Zeugner, unter dem Kara noch Co-Trainer war, trennten sich – dann übernahm Kara und brachte den Spielwitz zurück an den Westfalenring. Unter ihm verlor Lüdinghausen noch gar nicht und kletterte auf Platz sieben (19 Punkte, 32:23 Tore). In sechs Spielen holte Lüdinghausen 14 von möglichen 18 Punkten. Mit 2,3 Punkten pro Spiel spielt Lüdinghausen deutlich erfolgreicher als unter Zeugner (0,8 Punkte pro Spiel) – und auch effektiver als unter Mahmoud Abdul-Latif (1,4 Punkte), der die Mannschaft in der Vorsaison betreute.

Das Phänomen Kara erklärt sich vor allem durch die Offensive. Lüdinghausens Tore sind sprunghaft angestiegen – von nur 7 Toren unter Zeugner auf 25 unter Kara. Und das im vergleichbaren Zeitraum. Die Zahl der Gegentore ist zwar auch leicht gestiegen, aber mit 13:10 gegenüber seinem Vorgänger noch moderat. „Man kann in der Bezirksliga kein System verfolgen. Das ist Spinnerei. Man kann einer Mannschaft eine Grundordnung vermitteln, aber kein System. Deswegen hatte die Mannschaft den Spaß verloren“, meint Jaber zur Amtszeit von Kolja Zeugner.

Kara sprach am Freitag ebenfalls in höchsten Tönen von Jabers Engagement in der Schlossgemeinde. „Ich schätze ihn. Er kennt das Umfeld und den Verein und ist damit erfolgreich“, sagt er.

Harmonie auf dem Platz zwischen beiden Teams gab es zuletzt dagegen selten. Jabers Vorgänger Peter Wongrowitz hatte sich öffentlich über Lüdinghausens unfaire und überharte Spielweise beklagt. Der Ruf eilt Union voraus. Issam Jaber relativiert das aber. „Hart ja, aggressiv auch, aber nicht unfair. Lüdinghausen spielt nah an der Grenze, aber eben nicht drüber“, sagt Jaber.

Nachdem Nordkirchen erstmals unter Jaber durch den 4:1-Sieg in Kamen den dritten Erfolg hintereinander perfekt gemacht hatte, gab es für den FCN trainingsfrei zum Wochenstart. Die Mannschaft quittierte das mit einem Jubel am Mittelkreis auf dem Kunstrasenplatz in Kamen. Am Donnerstag und Freitag trainierte der FCN dann voll. Personelle Änderungen sind kaum zu erwarten. Nur Marcel Tönning wird in die Abwehr zurückkehren, versprach Jaber. Tönning hatte in Kamen aus privaten Gründen gefehlt. Wahrscheinlich muss Dalibor Mikuljanac wieder auf die Bank. Ob Jonas Wilde, der in Köln studiert, dazustößt, entscheidet sich erst am Samstag, teilte Jaber mit.

Personell ließ sich auch Kara nicht in die Karten schauen, meldete keine Ausfälle. Andreas Kahlkopf kehrt zurück in den Kader. „Wir haben unsere Hausaufgaben gemacht und uns auf Nordkirchen vorbereitet“, kündigt Kara an. Und wie? „Da würde ich schon zu viel verraten. Aber wir haben unsere Fehler analysiert und werden auf Nordkirchens Stärken reagieren. Wir wollen kompakt spielen“, sagt Kara. Issam Jaber will seine Mannschaft auf Lüdinghausens „Spielweise“ einstellen, mehr nicht: „Ich bleibe dabei, dass wir uns taktisch in der Bezirksliga nicht auf einen Gegner einstellen müssen. Die Mannschaft kriegt eine Einstellung. Wenn einer den Ball verliert, muss ihn halt der nächste Spieler holen.“

Gewinnt der FC Nordkirchen, verteidigt er den vierten Platz (20 Punkte, 30:18 Tore) wahrscheinlich. Das ist auch Jabers Ziel. „Ich habe mich gefreut, dass Bülent Kara noch nicht verloren hat. Dann können wir nämlich die Ersten sein, die ihn schlagen. Jede Serie reißt ja bekanntlich.“ 

Ruhrnachrichten | 03.11.2017

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Schwarz - Rot gegen Schwarz - Weiß: Spannend , rasant , aber immer fair....

|   Fußball

Derbytime. Unsere Gegner könnten eigentlich mit dem Fahrrad kommen. Unvergesslich das ein oder andere Spiel in der Vergangenheit, als sich eine riesige schwarz-rote Karawane zum FCN auf den Weg machte... Lüdinghausen freut sich auf seine Gäste aus dem Nachbarort, vor allen Dingen natürlich auf ein Wiedersehen mit den Ex - Unionisten, die Rot mit Weiß getauscht haben. Sei es als Spieler, oder als Offizieller.

Union Lüdinghausen - FC Nordkirchen 1926  Sonntag Anstoß: 15:00 Uhr

"Nordkirchen hat seine letzten drei Spiele gewonnen und ist sehr gut drauf. Sie haben eine bärenstarke Offensive. Wir müssen auf jeden Fall höllisch aufpassen, hochkonzentriert und engagiert in diese Partie gehen." sagt Bülent. Lest am Sonntag mehr in der Trainerstimme bei [ UnionAktuell ]

Freut sich auf das Spiel: FCN Kapitän Florian Fricke (hier im Uniondress)

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Union verschenkt die Punkte in der allerletzten Minute

|   Fußball

Leider eine klare Führung verspielt. Union muß sich die Punkte teilen. Mit seinen ersten beiden Saisontoren in den allerletzten Spielminuten kann Kocaalan seinem Team den einen Punkt retten.

Türk. SC Hamm - Union Lüdinghausen 4:4 (0:3)

0:1 Hüser (20.), 0:2 Koczubik (34.), 0:3 Plöger (38.), 1:3 Akyüz (56.), 1:4 Höning (63.), 2:4 Akyüz (79.), 3:4 Kocaalan (87.), 4:4 Kocaalan (90+2.)

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Sonntag beim TSC

|   Fußball

Anpfiff ist am Sonntag um 15 Uhr. Aufsteiger TSC Hamm liegt mit sieben Zählern auf dem 15. und vorletzten Tabellenplatz. Union hat dagegen einen richtigen Lauf – zuletzt fünf Spiele ohne Niederlage, die letzten drei Partien gewonnen.

„Die Hammer haben ihre Punkte alle zu Hause geholt“, warnt Büle. „Wir werden die Mannschaft auf keinen Fall unterschätzen. Wir gehen da mit Selbstbewusstsein rein und wollen die nächsten drei Punkte holen.“

Bis auf die Langzeitverletzten fehlt nur Andreas Kahlkopf nach seiner fünften gelben Karte. 

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Union klettert auf Platz 4 - Fieberkurve zeigt nach oben

|   Fußball

"Knappe und späte Kiste" gegen Kamen

Zwar ist der derzeitige Tabellenplatz nur eine Momentaufnahme. Er zeigt aber eindeutig den Trend nach oben. Mit dem Dreier heute gegen VfL Kamen klettert Union auf Platz 4. Union Goalgetter Kevin Coerdt (17. u. 86.) und Pierre Koczubik (90.+1) markierten die Treffer , nachdem Kamen (40.) durch Jonas Hülsmann, ausgleichen konnte.

Union Lüdinghausen - VfL Kamen 3:1 (1:1)

Union Lüdinghausen schwebt weiter auf Wolke sieben. Der 3:1-Heimerfolg gegen den VfL Kamen war der dritte Sieg in Serie und brachte den Sprung auf den vierten Tabellenplatz.

Die Fußballer von Union Lüdinghausen bleiben im fünften Spiel in Folge ungeschlagen. Gegen den Bezirksliga-Konkurrenten VfL Kamen gelang ihnen mit dem 3:1 (1:1) sogar der dritte Sieg in Folge.

Nach einem schwachen Saisonbeginn und dem folgenden Trainerwechsel von Kolja Zeugner zu Bülent Kara sieht die Fußballwelt in Lüdinghausen nach dem elften Spieltag wieder besser aus. Mit Platz vier inklusive Anschluss an die Führungsgruppe in der Bezirksliga lässt es sich leben.

So trat Union in den ersten Minuten am Sonntagnachmittag auf dem Westfalenring auch auf. Mit breiter Brust und hohem Pressing gingen die Gastgeber die Partie gegen die Kamener an. So wurden diese immer wieder zu Fehlern im Spielaufbau gezwungen. Das nutzte Union, als die Coerdt-Brüder in Zusammenarbeit den Ball zum 1:0 über die Torlinie schafften.

Nach dem Führungstreffer war aber die Luft raus aus dem Lüdinghauser Pressing. Union lief den Gästen jetzt häufiger hinterher, Schlussmann Pascal Rudolph musste mit starken Aktionen den Ausgleich verhindern. Das gelang ihm aber nur bis zur 40. Minute, in der seine Defensive den Ball nicht konsequent klärte und Jonas Hülsmann den Ausgleich machte.

Die zweite Hälfte startete wieder besser für Union. „Die Jungs haben in der Pause gut verstanden was ich von ihnen wollte“, freute sich Union-Trainer Kara. Kevin Coerdt kam zu drei Großchancen, scheiterte aber am VfL-Keeper Braml und dem Aluminium. So wie auch Nils Husken, der in der 80. Minute mehrere Sekunden frei vor Braml stand und es am Ende schaffte, nur den Pfosten zu treffen.

Die Erlösung für die Hausherren kurz vor Schluss: Der eingewechselte Andreas Kahlkopf schoss den Ball aus der eigenen Hälfte in den Lauf von Kevin Coerdt, der nur noch einschieben musste. Dann erzielte Pierre Koczubik mit einem cleveren Schlenzer ins Torwart-Eck noch das 3:1. Bülent Kara ist davon überzeugt, dass die starke Phase der Unionisten noch lange anhält: „Wir werden in den kommenden Wochen genau so weiterrocken . . .“

Union: Rudolph - Sander, Petrausch, Husken, J. Höning - Voll, Koczubik, R. Coerdt (64. Kahlkopf), Plöger, Hüser (78. Schwegler) - K. Coerdt (88. T. Höning). Tore: 1:0 K. Coerdt (17.), 1:1 Hülsmann (40.), 2:1 K. Coerdt (86.), Koczubik (90.+1). Beste Spieler: K. Coerdt, Koczubik, Sander

Öffnet externen Link in neuem FensterWestfälische Nachrichten | Leon Sicking

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Kamen kommt zum Westfalenring

|   Fußball

„Kamen hat sehr gute Einzelspieler und ist ein gestandener Bezirksligist“, sagt Büle. „Wir nehmen die Euphorie aus den letzten Partien mit und freuen uns auf ein gutes Spiel.“

Union und der VfL Kamen sind im Moment gut drauf. Der VfL ist seit zwei Spielen ungeschlagen, Union sogar seit vier. Beide Teams  treffen am Sonntag um 15 Uhr auf dem Westfalenring aufeinander.

Die Tabelle verspricht eine Partie auf Augenhöhe. Union ist Sechster [15 Punkte], die Kamener sind Achter [14]. Jonas Höning, Andreas Kahlkopf und Jan Petrausch sind wieder mit dabei, ebenso Fehmi Öztürk und Robert Mainka.


„Kamen hat sehr gute Einzelspieler und ist ein gestandener Bezirksligist“, sagt Büle. „Wir nehmen die Euphorie aus den letzten Partien mit und freuen uns auf ein gutes Spiel.“
„Kamen hat sehr gute Einzelspieler und ist ein gestandener Bezirksligist“, sagt Büle. „Wir nehmen die Euphorie aus den letzten Partien mit und freuen uns auf ein gutes Spiel.“

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Nicht immer motzen ! Wir können nur froh sein , ein Beispiel ....

|   Fußball

Alexander Schüttert war in der Saison 16|17 gleich über 83mal auf Achse. Danke Alex!

Alle Fußballer / innen im Kreis kennen das Gefühl: "Den Schiri hatten wir doch schon häufiger mal!" Richtig - das liegt daran, dass viele Schiedsrichter im Kreis jedes Wochenende gleich mehrfach auf dem Platz stehen. Öffnet internen Link in neuem FensterAlexander Schüttert (Union Lüdinghausen) war in der Saison 16|17 gleich über 83mal auf Achse. Danke! Alex belegt damit Rang 10 im Ranking des Kreises.

Alexander Schüttert (Union Lüdinghausen) war in der Saison 16|17 gleich über 83mal auf Achse
Alexander Schüttert (Union Lüdinghausen) war in der Saison 16|17 gleich über 83mal auf Achse

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Nach 45 Minuten brechen alle Dämme und Union gewinnt 5:4

Zur Pause fantasierte so mancher Zuschauer vor sich hin: „Ein Tor würde dem Spiel jetzt gut tun.“ Eine der üblichen Platitüden, die auf Fußballplätzen gern gebraucht werden.

Aber offensichtlich sahen das die Spieler genauso und begaben sich im zweiten Abschnitt auf Torejagd. So sehr, dass man mit dem Zählen fast nicht nachkam. Unterm Strich durfte sich dann Bezirksligist Union Lüdinghausen über einen verdienten 5:4 (0:0)-Sieg beim FC Roj in Dortmund freuen.

Ein Erfolg der Taktik, wie Trainer Bülent Kara nach dem Abpfiff stolz feststellte. Weil es eben mit der 4-2-3-1-Formation vor dem Wechsel nicht so recht klappte, stellte er nach der Pause auf 4-3-3 um und lag damit goldrichtig. 

Union beschäftigte die Gastgeber schon früh in deren Hälfte und kam immer wieder zu Balleroberungen. Daraus resultierten Angriffe, die konsequent ausgespielt und auch abgeschlossen wurden. Beim 4:0 war man fast durch, beim 5:2 erst recht. Aber dann drehten die Gastgeber auf und kamen immerhin nach auf ein Tor heran. Mehr aber auch nicht.

Kara: „Es war ein Superspiel, fair und spannend. Wir haben es verdient gewonnen, hätten sogar höher siegen können.“ So taten die Gäste etwas für die Spannung, wenn auch unfreiwillig. Aber die Zuschauer waren dankbar. 

Union: Rudolph - Roters, Mangel, Husken, R. Coerdt (38. Krüger, 85. Schürmann) - Voll, Kvesic - Plöger, K. Coerdt, Hüser - Wagner (61. Schwegler). - Tore: 0:1 K. ­Coerdt (51.), 0:2 Hüser (54.), 0:3 Schwegler (68.), 0:4 Plöger (72.), 1:4 Dogan (74.), 2:4 Bouzekry (76. Elfmeter), 2:5 Hüser (83.), 3:5 Hamou (86.), 4:5 Bouzekry (87.). - Beste Spieler: Mangel, Plöger, K. Coerdt.

Westfälische Nachrichten | Michael Schulte 

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Spannung pur

Die Zuschauer am Westfalenring durften sich über eine aufregende Partie zwischen Union Lüdinghausen und dem SC Dorstfeld freuen. Nach einem Auf und Ab in der zweiten Halbzeit gewann der Gastgeber am Ende verdient mit 4:3 (1:0).

Union spielte eine extrem starke erste Halbzeit. Qualität und Quantität der Torchancen waren sehr hoch, dennoch stand es zum Pausenpfiff nur 1:0. Das hatte Niklas Hüser per Abstauber in der 26. Minute erzielt. Im letzten Drittel vorm Tor der Dorstfelder waren die Gastgeber ansonsten aber viel zu unkonsequent. „Wir hätten in der ersten Hälfte natürlich mindestens fünf Tore schießen müssen“, sollte sich Union-Coach Bülent Kara nach dem Schlusspfiff ärgern.

Direkt nach Wiederanpfiff rächte sich die mangelnde Chancenverwertung der Unionisten. Efthimiadis kam auf der rechten Seite frei vor den Lüdinghauser Kasten und traf zum überraschenden Ausgleich. Die Gastgeber, jetzt wachgerüttelt, kamen gleich darauf zum erneuten Führungstreffer durch Dennis Wagner – und das Hin und Her begann.

Chrobok erzielte den Ausgleich für Dorstfeld, bevor Hüser die Union direkt wieder in Führung schoss.Ohmadis traf zum 3:3 und Kevin Coerdt konnte zehn Minuten vor Schluss das erlösende 4:3 schießen. In der letzten Minute der hitzigen Schlussphase sah Dorstfelds Brdonkalla noch eine unnötige gelb-rote Karte.

Union: Rudolph - Sander, Krüger, Husken, Höning (71. Schwegler) - Voll, Kahlkopf, Hüser, Plöger, K. Coerdt (85. Kvesic) - Wagner (75. Schürmann). Tore: 1:0 (26. Hüser), 1:1 (47.) Efthimiadis, 2:1 49. Wagner, 2:2 (54.) Chrobok, 3:2 (56.) Hüser, 3:3 (63.) Ohmadis, 4:3 (79.) K. Coerdt. BV: Gelb-Rote Karte für Brdonkalla (90.)/SCD. Beste Spieler: Kahlkopf, Hüser, K. Coerdt.

WN | Leon Sicking

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Nach starker zweiter Hälfte: Punkt in Holzwickede

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Der Holzwickeder SC 2, der gestern den SC Union Lüdinghausen empfing, sei „von ganz anderer Qualität als Eintracht Dortmund“, machte Gästetrainer Bülent Kara nach dem Match deutlich. Und so mussten sich die Schwarz-Roten eine Woche nach dem furiosen 8:0 gegen die Bierstädter diesmal mit einem Zähler begnügen. 1:1 (1:0) hieß es nach 90 Minuten.

„Das Ergebnis geht in Ordnung“, so der Coach der Steverstädter, der „zwei verschiedene Halbzeiten“ gesehen hatte. In Durchgang eins sei Holzwickede „agiler“ gewesen als die eigene Mannschaft. Folgerichtig die Führung für die Hausherren nach 40 Minuten: Lüdinghausen hatte auf der linken Seite den Ball vertändelt und Markus Janowczyk traf genau in den Knick. Union-Schlussmann Pascal Rudolph: chancenlos.

Kara reagierte, brachte Robin Coerdt nach der Pause für Alexander Schwegler. Und Lüdinghausen hatte fortan mehr von der Partie. Nach 52 Minuten der Ausgleich durch Kevin Coerdt, assistiert von Nils Husken. Anschließend vergaben Dennis Wagner, Klaudio Kvesic, der den Innenpfosten traf, und Kevin Coerdt weitere Möglichkeiten.

Allerdings hatten auch die Holzwickeder in der Nachspielzeit einer flotten Begegnung noch eine Riesenchance.

Union: Rudolph – Höning, Pinnekämper, Husken, Sander – Voll, Kahlkopf – Wagner (66. Kvesic), K. Coerdt, Hüser (88. Schürmann) – Schwegler (46. R. Coerdt). Tore: 1:0 Janowczyk (40.), 1:1 K. Coerdt (52.). Beste Spieler: Höning, Hüser.

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Union zur Westfalenliga-Reserve

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Union Lüdinghausen beim Holzwickeder SC II

Anpfiff ist am Sonntag um 15.15 Uhr. Die Westfalenliga-Reserve des HSC ist mit neun Punkten Tabellenzehnter. Direkt dahinter mit einem Zähler weniger kommen die Unionisten, die am vergangenen Sonntag mit einem 8:0-Heimsieg gegen Eintracht Dortmund ihren zweiten Saisonsieg feiern konnten.

Verzichten muss Union auf den privat verhinderten Jonathan Krüger. Der Einsatz von Philipp Plöger ist aus beruflichen Gründen noch fraglich. Die Rotsperre von Robin Coerdt ist abgelaufen.

„Wir haben gut trainiert und sind voller Selbstbewusstsein. Wir sind gut gerüstet“, sagt Büle

Sonntag - 15.15 Uhr - Holzwickede - Unnaer Str. 68

„Wir haben gut trainiert und sind voller Selbstbewusstsein. Wir sind gut gerüstet“, sagt Union Trainer Bülent Kara [Foto:WN]
„Wir haben gut trainiert und sind voller Selbstbewusstsein. Wir sind gut gerüstet“, sagt Union Trainer Bülent Kara [Foto:WN]

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8:0 Kantersieg - Union zeigt wieder "sein altes" Gesicht

|   Fußball

"Immer feste druff" - Mit Konjunktiven und Vermutungen wird über unsere Fußballabteilung berichtet - Erste Antwort folgt prompt .....

Was eine Reaktion der Mannschaft von Union 08 Lüdinghausen! Nach einer, rein von Aussen implizierten turbulenten Woche, zeigte die Mannschaft von Coach Bülent Kara eine großartige Reaktion.

Endlich zeigte Union wieder sein altes Gesicht und präsentierte sich als geschlossene Einheit, in der Jeder für den Anderen kämpfte und auch spielerisch zu überzeugen wusste. Auch die Verantwortlichen und Zuschauer rückten wieder näher zusammen.

Da "trennt" man sich von zwei Spielern. Ob für immer oder nur für einen befristeten Zeitraum.....Ein normaler Vorgang im Fußball. Da wird im Einvernehmen mit Kolja und der Fußballabteilung eine Lösung gesucht. Es wird keine dreckige Wäsche gewaschen, sondern erwachsene, gleichberechtigte Partner erkennen einen eventuellen Fehler, finden eine Lösung, damit niemand unglücklich wird. Da hört ein ehrenamtlicher(!) Mitarbeiter auf. Marios Gründe muss er nicht jedem mitteilen, auch ein Abteilungsleiter hat ein Recht auf eine Intimssphäre, muss sein Herz und seine Seele nicht zu Markte tragen. In sachliche Informationen werden immer sofort negative Dinge hineininterpretiert. Traurig, ist aber insbesondere beim Fußball so. Natürlich macht es Spass zu mutmaßen , Spekulationen anzustellen. Das gehört aber auf den Zuschauerplatz oder an die Theke. Wer schon einmal ehrenamtlich tätig war weiß, wenn etwas passiert "kommt immer alles zusammen".  Da brauchen diejenigen Offiziellen, die weiter die Geschicke führen, ein dickes Fell. Aber das haben die Unionisten in Jahrzehnten bekommen, denn egal was man macht, "es wird immer ein Haar in der Suppe gesucht".

Zum Spiel

Aus diesen Gründen schafften es die Schwarz-Roten den TSC Eintracht Dortmund mit 8:0 vom Platz zu fegen. Bereits in den ersten Sekunden der Partie war deutlich spürbar, dass die Mannschaft etwas gut machen wollte. Mit neuem Mut, neuem Selbstvertrauen, Spaß und Leidenschaft spielte Union befreit auf und konnte nach vielen Ballgewinnen toll kombinieren. Logische Konsequenz war das 1:0 Minute durch Kevin Coerdt (6.), der nach einem Eckball aus dem Gewühl heraus traf. Im weiteren Verlauf leistete sich der Gast aus Dortmund viele Fehler im Aufbauspiel, sodass eine Menge Ballgewinne nach energischen Zweikämpfen erzielt wurden.

Zwei dieser Ballgewinne im Zentrum nutzte der stark aufspielende Philipp Plöger, der heute über Rechtsaußen kam, in der 7. und 16. Spielminute zum zwischenzeitlichen 3:0.

Von dem starken Beginn sichtlich überrascht, kam Eintracht Dortmund im gesamten Spiel nur zu einer wirklichen Torchance. In der 24. Minute, als unser Torwart Pascal Rudolph einen gegnerischen Kopfball  parieren musste. Starke Leistung vom Schnapper!

Niklas Hüser und erneut Philipp Plöger erhöhten (5:0). In der zweiten Halbzeit das gleiche Bild. Union gewann die meisten Zweikämpfe und spielte tollen Kombinationsfussball.

Kevin Coerdt belohnte seine Leistung mit zwei weiteren Treffern und auch Andreas Kahlkopf war erfolgreich.

Der Sieg ist auch in dieser Höhe verdient. Man hätte das Ergebnis sogar zweistellig gestalten können.

Das Ergebnis darf aber keineswegs überbewertet werden, da der Gast aus Dortmund es Union teilweise viel zu einfach machte und insgesamt nicht seinen besten Tag hatte.

Nichtsdestotrotz darf man sich über die tolle Reaktion der Mannschaft freuen und hoffen, das es so weiter geht!

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"Bülo" übernimmt - Premiere gegen den TSC

Erstellt von Union 08 Bezirksligafussball auf Facebook | |   Fußball

Es liegt an an unserer 1. Mannschaft selbst, wie diese mit dem Trainerwechsel umgeht und ob der Trainerwechsel die richtige Entscheidung war. Ein erstes Ausrufezeichen sollte dafür bereits am kommenden Sonntag Zuhause im Abstiegskampfduell gegen den TSC Eintracht Dortmund gesetzt werden. Hier sollte eine angemessene Reaktion der Mannschaft und des neuen Trainers Bülent Kara gezeigt werden.

Als Chaosphase ist die momentane Situation allerdings keinesfalls zu bewerten. Eher kommt es nach einem fehlgeschlagenen Versuch zu einem kleinen Neuanfang.

"Bülo" wird unsere Truppe zunächst übernehmen. Wie die Situation langfristig aussieht, ist laut Daniel Schürmann noch nicht sicher entschieden. Sicherlich werden da auch die Resultate in den nächsten Wochen entscheidend sein.

Unser neuer Chef an der Seitenlinie Bülent Kara freut sich jedenfalls riesig auf die bevorstehenden Wochen:

"Natürlich ist so ein Trainerwechsel für beide Seiten nicht einfach. Ich muss aber sagen, dass ich richtig heiß auf die nächsten Wochen bin. Ich will die Mannschaft wieder in die richtige Spur lenken. Außerdem geht für mich damit ein kleiner Traum in Erfüllung."

Union 08 Bezirksligafussball auf Facebook | 20.09.2017

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Per­so­nal­ka­rus­sell dreht sich weiter

Erstellt von SC Union 08 e.V. Lüdinghausen | Vorsitzender | |   Fußball

Wir wünschen Kolja für seine weitere Zukunft Gesundheit , Glück und Erfolg.

Kolja Zeugner ist ab sofort nicht mehr Trainer der 1. Seniorenfußballmannschaft des SC Union 08 e.V. Lüdinghausen. Am heutigen Mittwoch (20.09.2017) trennten sich Verein und Trainer einvernehmlich.
Wir wünschen Kolja für seine weitere Zukunft Gesundheit , Glück und Erfolg.

Weitere personelle Veränderungen entnehmen Sie bitte der Seite : Ansprechpartner Fußballabteilung

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Vermeidbare Pleite

Erstellt von WN online | Florian Levenig | |   Fußball

„Es passt einfach zu unserer momentanen Situation“, fasste Kolja Zeugner die Last-Minute-Niederlage des Bezirksligisten Union Lüdinghausen bei Viktoria Kirchderne zusammen. Das 1:2 (0:1) war bereits die dritte Niederlage der euphorisch in die Spielzeit gestarteten Steverstädter. Und wieder war es eine vermeidbare Pleite.

Schon nach fünf Minuten geriet Union in Rückstand ( Nigel Behrends), fing sich dann einigermaßen, ohne aber richtig Zugriff auf die Partie zu bekommen. In der Pause beorderte der Coach Philipp Plöger ins offensive Mittelfeld. Und der taktische Kniff ging umgehend auf, der wie immer auffällige Allrounder traf aus der Drehung zum 1:1.

Als nach 70 Minuten Mursel Budnjo wegen Schiedsrichterbeleidigung glatt Rot sah, schienen sich die Dinge für Lüdinghausen zum Guten zu wenden. Doch Niklas Hüser traf nur den Pfosten, ehe Michael Thiering aus kürzester Distanz Viktoria-Keeper Jonas König anschoss. In den hektischen Schlusssekunden war Union dann nach einem Einwurf kurz unsortiert, und aus dem Gewühl heraus erzielte Junior Ndubueze das 2:1.

Union: Rudolph – J. Höning, Husken, Voll, Pinnekämper, Sander – K. Coerdt (64. Thiering), Kahlkopf, Plöger, Hüser (88. Kvesic) – Wagner (46. Roters). Tore: 1:0 Behrends (5.), 1:1 Plöger (48.), 2:1 Ndubueze (90.). Rot: Budnjo (70.). Beste Spieler: Plöger, Roters.

Haste Scheiße am Fuß, haste Scheiße am Fuß. So hätte Andreas Brehme das 1:2 des SC Union Lüdinghausen am Sonntag bei Viktoria Kirchderne kurz und bündig zusammengefasst.

Er drückte auch die "Daumen" , hat leider kein Glück gebracht ;-)
Er drückte auch die "Daumen" , hat leider kein Glück gebracht ;-)

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Union Fussball auf Facebook

Erstellt von Union 08 Bezirksligafussball auf Facebook | |   Fußball

Union Lüdinghausen konnte dem Tabellenführer vom TuS Hannibal ein Bein stellen und einen Punkt ergattern.

Über die gesamten 90 Minuten war es ein Spiel auf Augenhöhe, bei dem der erste dicke Fehler einer Mannschaft wohl mit einer Niederlage bestraft worden wäre. Da beide Abwehrreihen der jeweiligen Teams aber sicher standen und keine gravierenden Fehler gemacht wurden, blieb es beim leistungsgerechten 0:0.

Das Spiel war geprägt von vielen Zweikämpfen und nur wenigen Torchancen. Der erste erwähnenswerte Torschuss wurde erst Ende der ersten Halbzeit von Kevin Coerdt abgelassen. Nach einer schönen Kombination landete der Ball kurz hinter der Strafraumlinie bei Kevin Coerdt, der den Ball wenige Zentimeter über die Latte setzte. Ansonsten waren die Gäste aus Hannibal spielbestimmender aber ohne gefährliche Aktionen in Tornähe von Union.

In der zweiten Halbzeit ein ähnliches Bild aber mit mehr Torchancen. In einer kleinen Drangphase der Dortmunder nach der Halbzeitpause, die sich vor allem durch Standartsituationen auszeichnete, hatten unsere Unionisten Glück, dass hinten weiter die Null stand. Nach Kopfbällen, die knapp über das Tor von Pascal Rudolph gingen und einem Schuss ans Lattenkreuz von Frank Enoh blieb es weiter torlos.
Nach dieser Drangphase kämpfte Union sich zurück ins Spiel und hatte durch Chancen von Niklas Hüser, Kevin Coerdt und Dennis Wagner selbst die Chance in Führung zu gehen. Diese Chancen, sowie einige nicht zu Ende gespielte Konterchancen, wurden nicht genutzt, so dass es weiter 0:0 stand.
An diesem Ergebnis änderte auch der verletzungsbedingt erst spät eingewechselte Toptorjäger der Gäste, Samir Zulfic, nichts. Zulfic und unser Ex-Teamkollege Chidera Odum konnten im Griff gehalten werden, so dass dieser immer wieder das Nachsehen gegen unsere Verteidiger hatten.

Dann plötzlich, in der 88 Minute, hätte Union fast noch die liegengelassenen Torchancen von Hannibal bestraft und die eigene Kampfleistung durch den 1:0 Siegtreffer belohnt. Nach einem Ballgewinn im Mittelfeld bekam Kevin Coerdt den Ball an der Mittellinie und sah, dass der Gästekeeper zu weit vor seinem Tor stand. Er zog mit einer Bogenlampe ab, die genau in Richtung des Tores flog.

Der Torwart war bereits geschlagen und guckte dem Ball geschockt hinterher. Einige Union-Spieler rissen schon die Arme nach oben. Dann tickte der Ball jedoch einmal vor dem leeren Tor auf und sprang so um Haaresbreite über das Tor von Hannibal. Das wäre der perfekte Abschluss des Spiels gewesen. So blieb es allerdings beim torlosen Unentschieden, mit dem dennoch beide Mannschaften durchaus zufrieden sein können.

Union 08 Bezirksligafussball auf Facebook 

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Union Lüdinghausen trotzt Spitzenreiter TuS Hannibal Punkt ab

Erstellt von WN | Christian Besse | |   Fußball

Nur einen Sieg in vier Spielen hatten die Fußballer von Union Lüdinghausen bisher verbuchen können. Einen zweiten Dreier hätten sie am Sonntagnachmittag gut gebrauchen können, waren aber auch mit einem Punkt zufrieden. Immerhin: Mit einer kämpferisch tadellosen Leistung hatten sie dem bisher verlustpunktfreien Spitzenreiter TuS Hannibal das erste Remis (0:0) abgenötigt.
„Wenn wir den einen oder anderen Konter besser ausgespielt hätten, hätten wir auch gewinnen können“, kommentierte Union-Trainer Kolja Zeugner nach dem Schlusspfiff. „Letztendlich war es aber ein verdientes Unentschieden.“

Kurios: Die erste zwingende Torchance bekamen die Zuschauer in der Nachspielzeit der ersten Halbzeit zu sehen, als Lüdinghausens Kevin ­ Coerdt den Ball aus 17 Metern über das Tor schoss. Er war von Zeugner in die zweite Reihe zurückversetzt worden, Dennis Wagner war die einzige Sturmspitze. Die Gäste hatten in den ersten 45 Minuten die weitaus größeren Spielanteile, brachten das Tor von Pascal Rudolph aber nicht einmal ernsthaft in Gefahr.

Das änderte sich nach der Pause. Ex-Unionist Chidera Odum (48.) und Mohamed Amhaouach (52.) köpften das Leder über den Querbalken, Frank Enoh traf mit seinem Schuss das Lattenkreuz (53.). Erst nach und nach konnte Union sich vom Druck befreien. Coerdt zog den Ball am langen Pfosten vorbei (58.), und Wagner prüfte TuS-Keeper Jonas Nathen (73.).
Auf der anderen Seite hatten die Gastgeber sechs Minuten später Glück, als Samir Zulfic das Leder nach einer Odum-Flanke über den Scheitel rutschte. Pech hatte Union, als Kevin ­Coerdt sah, dass Nathen viel zu weit vor dem Tor stand. Seine Bogenlampe tickte wenige Meter vor der Linie auf – und ging über das Tor (88.).

Union: Rudolph – Sander, Krüger, Plöger, Husken – Hüser (88. Kvesic), Roters, Kahlkopf, K. Coerdt (90.+3 Kleischmann), Höning – Wagner (78. Voll). Beste Spieler: Husken, Höning, Hüser.

Ex-Unionist Chidera Odum kann nicht an Jonas Höning vorbeiziehen. Patrick Voll beobachtet die Szene. Foto: WN | Christian Besse
Ex-Unionist Chidera Odum kann nicht an Jonas Höning vorbeiziehen. Patrick Voll beobachtet die Szene. Foto: WN | Christian Besse

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Mit Ingolstadt in China unterwegs

Spieler der Ersten und Trainer der Lüdinghauser A-Junioren sowie der G -Jugend: Philipp Plöger. Erfahrung hat Plöger, Inhaber der Elite-Jugendlizenz, auch als Organisator von Fußballcamps. Im Juli war der Münsteraner als Honorartrainer mit dem FC Ingolstadt in China unterwegs. Dort hat er in Städten mit Audi-Produktionsstädten jeweils mehrere Tage dem Nachwuchs den Umgang mit dem runden Leder beigebracht. 

Union ringt bärenstarken Kaiserauern ein 1:1 ab

Erstellt von WN online|Florian Levenig | |   Fußball

Der erste Zähler auf der Habenseite. Dank einer Leistungssteigerung in Hälfte zwei gehe das 1:1 (0:1) bei SuS Kaiserau in Ordnung, so Kolja Zeugner.

Der Coach der Steverstädter hatte in den ersten 45 Minuten bärenstarke Gastgeber gesehen, „die für mich zu den Titelanwärtern zählen“. Und die verdient nach 38 Minuten durch Marc Stender in Führung gingen.Nach der Pause entfachten die Gäste mehr Druck. Auch weil Zeugner seinen abermals überzeugenden neuen Innenverteidiger Philipp Plöger fortan ins Mittelfeld beorderte.

Zusatzaufwand nach der Pause wird belohnt

Nach 67 Minuten wurde der zusätzliche Aufwand der Unionisten belohnt: Niklas Hüser, erst kurz zuvor für Lucas Roters gekommen, vollstreckte aus der Halbdistanz. Robin Coerdt hatte zuvor Pierre Koczubik in Szene gesetzt, dessen Schuss Kaiseraus Schlussmann Marcel Vieregge nur unzureichend abwehrte.Und die Lüdinghauser blieben am Drücker, doch weder Alexander Schwegler noch sein eingewechselter Sturmkollege Dennis Wager nutzten ihre Möglichkeiten. Der Fairness halber ließ Zeugner nicht unerwähnt, dass in der „vogelwilden Schlussphase“ auch Kaiserau zu Chancen gekommen war.
Eine davon unterband Koczubik kurz vor dem Ende regelwidrig, Lüdinghausens quirliger Mittelfeldakteur sah dafür zu Recht den gelben Karton. „Die Verwarnung musste er ziehen, sonst wäre der Gegenspieler durch gewesen“, nahm der Trainer seinen Mann in Schutz.

Der sah kurz darauf die Ampelkarte, angeblich wegen Ballwegschlagens. Koczubik habe ihm gegenüber nach der Hinausstellung jedoch beteuert, „dass er von der vorangegangene Spielunterbrechung gar nichts mitbekommen hat“, erklärt Zeugner.

Union: M. Höning – J. Höning, Husken, Plöger, Sander – Voll, Roters (58. Hüser) – Osmani (65. Wagner), Koczubik, R. Coerdt – Schwegler. Tore: 1:0 Stender (38.), 1:1 Hüser (67.). Gelb-Rot: Koczubik (90.+3). Beste Spieler: Sander, Plöger, Voll, Schwegler.

War am Ausgleich beteiligt, sah aber in der Nachspielzeit die Ampelkarte: Pierre Koczubik . Foto: WN|flo
War am Ausgleich beteiligt, sah aber in der Nachspielzeit die Ampelkarte: Pierre Koczubik . Foto: WN|flo

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Phoenix-Spa-Cup - Union gewinnt zweites Turnier in der Vorbereitung

Erstellt von Florian Levenig | WN online | |   Fußball

Am Anfang waren wir gar nicht in der Partie“, fasste Union-Coach Kolja Zeugner das erste Viertel des Endspiels zusammen, in dem der spielstarke A-Ligist schnell 2:0 führte (12., 24.). Auch Alexander Schweglers Freistoßtreffer (26.) brachte noch nicht die Wende, kurz vor dem Ende der ersten Halbzeit erhöhte Ahsen auf 3:1 (42.).

Nach der Pause, in der Zeugner kräftig durchwechselte, so dass alle 18 Unionisten vor Ort zum Einsatz kamen, wurde es deutlich besser. Lüdinghausen presste wieder so vorbildlich wie in den vergangenen Tagen, erlangte die Kontrolle über das Match und kreierte eine Vielzahl an Chancen. Eine nutzte Jan Mangel, der schon in der Zwischenrunde tags zuvor getroffen hatte (52.), ehe Schwegler zum zweiten Mal zuschlug (68.). Der Neuzugang aus Selm hätte noch in der regulären Spielzeit das Finale nach Ardian Osmanis feinem Zuspiel entscheiden können, scheiterte aber am Borussen-Keeper.

Besser machten Schwegler, Dennis Wagner und Pierre Koczubik es anschließend vom Punkt. Matchwinner aus Sicht der Steverstädter, die neben dem Siegerpokal einen Scheck über 500 Euro in Empfang nahmen, aber war Jan Autering. Der Union-Schlussmann, der seine Mannen schon vor der Pause im Spiel gehalten hatte, parierte gleich zwei Elfer.

Matchwinner: Union-Schlussmann Jan Autering (Foto) und Doppeltorschütze Alexander Schwegler. Foto: flo
Matchwinner: Union-Schlussmann Jan Autering (Foto) und Doppeltorschütze Alexander Schwegler. Foto: flo

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Phoenix-Spa-Cup: Wir waren eine Einheit...!

Erstellt von Bülent Kara | |   Fußball

Eine geile Woche ist zu Ende. In einem gut besetzten Turnier, haben wir den Cup geholt. Das Team war homogen mit Spielern aus der zweiten und ersten Mannschaft zusammengesetzt. Dafür danke ich Arthur Schäfer und den Spielern unserer Reserve. Wir sind noch mehr zusammen gerückt! Niemand hat mit uns gerechnet! Eisern Union hat zugepackt! Ich bin sehr stolz dass ich die ganze Woche mit dabei war. Mittwoch, Freitag und Samstag spielten wir immer wieder mit anderen Spielern aus der 2.Mannschaft - aber eins war immer gleich: Wir waren eine Einheit...! Das ist der größte Erfolg. Danke Männer !

Danke Männer !
Danke Männer !

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Betreuer für die Erste gesucht

Erstellt von Fußballvorstand | |   Fußball

Teamwork , Spaß & Leidenschaft in und bei Schwarz - Rot. Null Acht einen ehrenamtlichen Betreuer, als zusätzlichen Teamplayer , der sich um organisatorische Angelegenheiten rund um Erste Mannschaft des Sport Clubs kümmert. Noch Fragen ? Interesse? Dann bitte einfach mal melden unter +49 170 - 4316391

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Union gewinnt den Stever-Lippe-Cup 2017

|   Fußball

Am Samstag setzte sich Union Lüdinghausen mit 4:1 gegen Westfalia Vinnum durch und gewinnt somit den Stever-Lippe-Cup 2017. 

Union Lüdinghausen Sieger Stever Lippe Cup 2017
Union Lüdinghausen Sieger Stever Lippe Cup 2017
SC Union 08 Lüdinghausen Sieger Stever Lippe Cup 2017
SC Union 08 Lüdinghausen Sieger Stever Lippe Cup 2017

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Erste rockt FITNESS GYM LH

|   Fußball

Hast Du auch Lust ? Kein Problem. Wir weisen an dieser Stelle gerne an das Angebot für Unionisten hin. FITNESS GYM LH ist Partner unseres Sport Clubs und bietet für Union-Mitglieder Top-Konditionen.

Die engmaschige Saisonvorbereitung bei Union`s Bezirksligatruppe geht weiter. Trainingseinheiten im FITNESS GYM LH. Die "Functional Training Zone" des sorgte für ein effektives Ganzkörpertraining. Neben Kettlebells, TRX , trainierten die Unionisten mit Seilen und Bällen. Hast Du auch Lust ? Kein Problem. Wir weisen an dieser Stelle gerne an das Angebot für Unionisten hin. FITNESS GYM LH ist Partner des Lüdinghauser Sport Clubs und bietet den Mitgliedern des SC Union 08 Top-Konditionen.

für Unionisten

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Erste in der Saisonvorbereitung - MMA - Training schult Körper und Geist

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Trainer , Spieler & die Fußballabteilung des SC UNION 08 bedanken sich bei Dino Mavrazotis, Ignacio Neuhausen und Freddy Kretsche

Dino Mavrazotis, Ignacio Neuhausen und Freddy Kretsche , alle drei MMA - Trainer, machen unsere Erste fit. Neben der physischen Fitness kommt , wie bei allen Kampfsportarten , die psychische und Mentalitätsfitness , nicht zu kurz. Schaun`wir mal, ob die faire "Fightereinstellung" und das Kämpferherz, mit auf den Platz genommen werden kann ....

Der Sportclub bedankt sich auch von dieser Stelle bei Dino , Ignacio und Freddy.

Dino Mavrazotis, Ignacio Neuhausen und Freddy Kretsche , alle drei MMA - Trainer, machen unsere Erste fit.
Dino Mavrazotis, Ignacio Neuhausen und Freddy Kretsche , alle drei MMA - Trainer, machen unsere Erste fit.

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Sponsor TOP - Autohaus Weber unter den ersten Zehn

Erstellt von WN | Michael Beer | |   Fußball

Gleich mit drei seiner vier Marken ist unser Sponsor , das Autohaus Weber, unter den Top Ten in der Verkaufsliste bundesweit gelandet. Öffnet externen Link in neuem FensterBericht in den Westfälischen Nachrichten

Weber-Gruppe unter den Top Ten
Weber-Gruppe unter den Top Ten

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